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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

(Wie) ist das Zwischenahner Meer noch zu retten?

14.08.2018

Bad Zwischenahn In Sicht- und „Riechweite“ des Zwischenahner Meeres findet am kommenden Freitag, 17. August, die Gesprächsrunde der NWZ zur Bad Zwischenahner Woche statt. In diesem Jahr in Form eines Experteninterviews mit einem durchaus „anrüchigen“ Thema, dass vielen Einheimischen wie Gästen seit Jahren und Jahrzehnten auf den Nägeln brennt.

NWZ-Chefredakteur Lars Reckermann wird mit Anne Rickmeyer, Direktorin des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und mit Hans-Heinrich Schuster, Leiter des Seen-Kompetenzzentrum in Sulingen, über den Zustand des drittgrößten Binnensees in Niedersachsen und vor allem über dessen Zukunft sprechen.

Das Land Niedersachsen ist Eigentümer des Zwischenahner Meeres. Der NLWKN hatte die von der Ammerländer Wasseracht in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Zwischenahner Meeres bewilligt und war an der Ausarbeitung beteiligt.

Mit der Sanierung des Dümmer Sees hat der Landesbetrieb in den vergangenen Jahren zudem Erfahrungen mit der Sanierung eines Gewässers gesammelt, das – wie das Zwischenahner Meer – stark mit Blaualgen oder Cynanobakterien belastet ist.

Wie die „Algenblüte“ entsteht, welche Lösungsansätze die Machbarkeitsstudie geliefert hat und ob es auch Alternativen dazu gibt, all das wird Thema beim Experteninterview vor Publikum sein. Das Gespräch findet am 17. August ab 15 Uhr auf der neuen Bühne hinter der Wandelhalle statt. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind ausdrücklich aufgerufen ihre Erfahrungen zu schildern, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen.

Christian Quapp
Redakteur
Redaktion Bad Zwischenahn
Tel:
04403 9988 2630

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