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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Infrastruktur: Im „Aue-Bad“ ganzjährig planschen

12.01.2018

Bad Zwischenahn Wie soll es weiter gehen mit der Bäder-Landschaft in Bad Zwischenahn? Darüber hat sich die FDP Gedanken gemacht und im Vorfeld einer fraktionsübergreifenden Arbeitskreis-Sitzung in der kommenden Woche Eckpunkte eines Bäderkonzepts für die Gemeinde Bad Zwischenahn vorgestellt.

Zentrum der liberalen Überlegungen ist der Neubau eines Ganzjahresbades am Standort des jetzigen Badeparks. Die Liberalen liefern zwar noch keinen fertigen Entwurf für das Bad, zumindest aber schon mal einen griffen Namen: Aue-Bad könnte es ihrer Ansicht nach heißen.

Grundlage der liberalen Überlegungen ist die Annahme, dass nicht nur im Wellenbad Investitionsbedarf besteht. Nach 40 Jahren sei die Technik im Badepark stark reparaturanfällig, die sanitären Einrichtungen unzureichend und die Größe der offenen Wasserflächen energetisch nicht mehr zu vertreten. Zudem werde der Badepark zu wenig genutzt.

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Die Liberalen schlagen vor, zunächst eine Zielgruppenanalyse anzuschieben, die auf den zukünftigen Zielen des Kurortes aufbaut. Dann müssten bestehende Bäder angeschaut und aus verschiedenen Konzepten die besten Elemente für ein Zwischenahner Ganzjahresbad herausgezogen werden, schlägt der Fraktionsvorsitzende der FDP im Gemeinderat, Norbert Steinhoff, vor. „Wenn wir es machen, muss es etwas Gutes werden“, so Steinhoff. „Wir haben die beste Kurklinik, den besten Park, dann sollten wir auch das beste Ganzjahresbad haben.“ Zu einem solchen Bad gehören für die FDP auch eine Gastronomie und unter Umständen auch ein Wellness-Angebot.

Kostenvorstellungen hat die FDP nicht, die Liberalen hoffen aber auf Fördergelder. Und sie haben einen Zeitplan: In ungefähr fünf Jahren müsste ein neues Bad stehen und dann für 30 Jahre zukunftssicher sein.

Für den Zeitraum, in dem der Badepark ausfällt, schwebt dem stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Horst-Herbert Witt eine deutliche Aufwertung der Badestellen am Meer-Ufer vor. Besonders in Rostrup und Dreibergen müssten die Badestellen deutlich aufgewertet werden. Gleichzeitig, so Witt, müssten dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität im Meer in Angriff genommen werden – unter anderem eine andere Bewirtschaftung der Flächen im Einzugsbereich der Zuläufe des Meeres.

Das Hallenbad wollen die Liberalen künftig dem Sport und den Schulen widmen und nicht mehr öffentlich zugänglich machen. Das aktuell größte Sorgenkind in der Bäderlandschaft, das Wellenhallenbad, soll nur noch auf Zeit weiter betrieben werden – größere Investitionen halten die Liberalen hier nicht für angemessen.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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