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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Party: Sie feiern Ende Januar Silvester

31.01.2018

Bad Zwischenahn Wenn andere feiern, stehen sie hinter dem Herd, hinter der Bar oder mit Tellern und Gläsern in der Hand bei den Gästen: Die Mitarbeiter der Gastronomie müssen an vielen Feiertagen auf die eigene Party verzichten – meistens auch an Silvester.

Drei Organisationen, die Dehoga Ammerland, der Köche-Club Weser-Ems und der Verband der Servicefachkräfte, Restaurant- und Hotelmeister (VSR Weser-Ems) wollten dafür einen Ausgleich schaffen und haben Gastronomie-Mitarbeiter aus der Region am Montag unter dem Motto „Gastronauten-Silvester“ in den Bad Zwischenahner Ahrenshof geladen.

Die Idee stammte vom Ahrenshof-Küchenchef Thorben Grübnau und Sous-Chefin Anette Frers. Etwas ähnliches gab es auch früher schon: „Aber beim Wirte-Ball waren die Wirte immer unter sich, wir wollten diesmal alle dabei haben“, sagt Grübnau. Und das hat geklappt: Vom Azubi im ersten Lehrjahr bis zum Hotelchef, von 18 bis 80 Jahren reichte die Spanne der Gäste, die bis nach ein Uhr im Ahrenshof feierten.

Ein Organisationsteam aus Profi-Gastronomen weiß natürlich, was zu einer ordentlichen Party gehört: Gutes Essen, gute Getränke und Musik. Für die volle Tanzfläche sorgte DJ Jan Meiners, der Köche-Club Weser-Ems mit Stefan Schneider an der Spitze stand den Tag über für das Buffet am Herd und das VSR-Team mit seinem Vorsitzenden Heiko Wichmann kümmerte sich um den Service.

Sogar für einen gefahrlosen Hin- und Rückweg war gesorgt: Wer wollte, konnte mit dem eigens eingesetzten Bus von Oldenburg und Westerstede nach Bad Zwischenahn kommen.

„Klasse, Top Organisation“, „Eine absolut gelungene Silvesterparty“ „Es gibt nix, was besser gemacht werden könnte“, lobten die Teilnehmer die Party – nur ein bisschen länger hätten einige gerne noch gefeiert.

„Es ging uns darum, den Kontakt und Austausch innerhalb der Gastronomie zu fördern und unseren Leuten genau so ein Fest zu liefern, wie es sonst unsere Gäste bekommen“, so Grübnau. „Und ich würde sagen, das war eine Punktlandung. Es hat niemand gemeckert, und normalerweise finden Gastronomen immer den Fleck auf der Decke“, ergänzt Grübnau. Eine Wiederholung der „Gastronauten-Party gilt als sicher – dann allerdings in einem der vielen anderen Betriebe im Raum Weser-Ems. In den nächsten Tagen wird noch die Kasse abgerechnet – Überschüsse der Party sollen in die Nachwuchsarbeit der Gastronomie-Verbände gehen.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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