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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Subventionen Für „aue-Bad“: Liberale: Wellenbad nur als Übergangslösung sanieren

02.05.2019

Bad Zwischenahn Bei der Gemeindeverwaltung war die Freude groß, als am 10. April die Nachricht kam, dass der Bund die Sanierung des Bad Zwischenahner Wellenbades mit 2,6 Millionen Euro fördern wird. Die FDP Bad Zwischenahn, die bekanntlich eher den Neubau eines Ganzjahresbades am Standort des jetzigen Badeparks favorisiert, hat allerdings nach wie vor eine andere Sicht. Zum einen dazu, ob die Sanierung mit dem Förderbescheid jetzt auch beschlossene Sache ist, zum anderen nach wie vor zur generellen Frage, ob das Wellenbad langfristig erhalten bleiben solle.

In einer Stellungnahme betont die FDP, dass der Verwaltungsausschuss zwar der Einreichung eines Förderantrages zugestimmt habe. Zu einer Entscheidung über Art, Umfang oder Beginn der Sanierung des Wellenbades stehe aber noch das Ergebnis des Arbeitskreises Bäder aus.

Die Liberalen selbst wollen das Wellenbad nur als Übergangslösung instand setzen. Sie seien nach wie vor der Ansicht, dass der von Bürgermeister Arno Schilling favorisierte langfristige Erhalt des Wellenbades zu einem unkalkulierbaren Millionengrab für die Gemeinde Bad Zwischenahn werden könnte – zumal die zuletzt 2016 mit sechs Millionen Euro kalkulierte Sanierung keine Steigerung der Attraktivität des Bades beinhalte. Wellenbäder, so die FDP, seien generell wenig zeitgemäß.

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Die FDP setze sich deshalb für ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Zwischenahner Bäder mit einem modernen Ganzjahresbad im Zentrum der Planungen ein. Ein wachsender Wettbewerb im Schwimmbad- und Wellnessbereich verlangten effiziente Technik, modernes Design und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Freizeit, Sport und Erholung, so die Liberalen. „Das Wellenbad ist über 40 Jahre alt, der Badepark im kommenden Jahr 40 Jahre alt. Die Planung für beide Bäder wurde in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts begonnen und war auch seinerzeit für Bad Zwischenahn eine große finanzielle Herausforderung. Dennoch war der Bau wichtig und richtig“, so die FDP.

Heute gelte es wieder, solche mutigen Entscheidungen für die nächsten 30 bis 40 Jahre zu treffen. Das werde Geld kosten, gibt die FDP zu. Es handele es sich aber um eine langfristige Investition in die Zukunft Bad Zwischenahns. Und sicher finde eine solche moderne, zeitgemäße und zukunftsfähige Freizeit- und Sporteinrichtung für die Bürger und Gäste Bad Zwischenahns ebenfalls die Unterstützung der Bundestags- und Landtagsabgeordneten, wenn es um die Beantragung von Bundes- und Landeszuschüssen gehe, merkt die FDP an.

In ihrer Stellungnahme beziffern die Liberalen die möglichen Kosten für das von ihr favorisierte „Aue-Bad“ nicht, konkreter wurde der Bad Zwischenahner FDP-Vorsitzende Michael Cordes im Sozialen Netzwerk Facebook, wo er die Kosten mit 20 bis 25 Millionen Euro angibt, eine Größenordnung, die auch der Fraktionsvorsitzende Norbert Steinhoff im Gespräch mit der NWZ als realistisch einschätzte.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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