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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Tiere: Sau „Mutt“ holt den Ferkel-Jackpot

07.04.2018

Bad Zwischenahn Wer in diesen Tagen dem See-Wanderweg im Bereich des Jagdhauses Eiden folgt, kann dort eine ungewöhnliche Kinderstube finden: Die Bunte Bentheimer Sau „Mutt“ hat kürzlich zehn gesunde Ferkel, drei Eber und sieben Säue in ihrem ersten Wurf zur Welt gebracht. Begonnen hatte alles mit einem zweiwöchigen „Liebesurlaub“ bei einem Eber auf einem Bauernhof in Rastede.

Normal ist eine Spanne von einem bis zu zehn Ferkeln im ersten Wurf. „Sie hat direkt den Jackpot gewonnen“, erläutert Geeske zur Brügge. Wie die Familie zu der alten norddeutschen Schweinerasse kam? Angefangen hatte es mit zwei „Swatbunten“ Ferkeln, die dem nach einundvierzig Jahren als Restaurant-Chef im Apicius ausscheidenden Sarden Francesco Floris überreicht wurden.

Diesem erschien das Geschenk zu kompliziert, so blieben die Ferkel am Meer. Die erste und zweite Generation wurden im Haus zur Brügge nach der Schlachtreife verarbeitet. Ein Schinken hing sogar im Bauernhaus.

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Speziell Geeskes Vater Gerd war es, der verstärkt auf alte landwirtschaftliche Werte setzte. Gewächshaus, Gemüse- und Kräutergarten, sowie Schweine- und Hühnerhaltung auf dem Hotelgelände sind für jeden ersichtlich. Im vorigen Jahr kam noch eine Streuobstwiese hinzu, auf der alte Obstsorten vor dem Aussterben bewahrt werden sollen.

Da auch die Küchenchefs im Restaurant mit an einem Strang ziehen, soll das dunkle Fleisch mit einer feinen Marmorierung und einem ausgezeichneten Geschmack den Gästen näher gebracht werden. Tim Extra, kulinarischer Leiter im „Apicius“, hat gerade von einem kollegialen Austausch in Südafrika die Idee und die Kompetenz mitgebracht, das Fleisch zu luftgetrockneter Wurst und Schinken zu verarbeiten.

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