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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Weiterbildung: Bäume entdecken und erforschen

28.02.2017

Westerstede /Neuenburg 60 zertifizierte Waldpädagoginnen und -pädagogen aus ganz Niedersachsen kamen zwei Tage zur Fortbildung in Westerstede zusammen. „Wir treffen uns stets im Februar vor der eigentlichen Waldpädagogiksaison und motivieren uns gegenseitig mit immer neuen Ideen“, begeistert sich die Ammerländer Waldpädagogin und Mitorganisatorin Imke Reiners für diese Tagung, die erstmals in Westerstede stattfand.

Wie Pressesprecher Rainer Städing zusammenfasste, sei es um Themen wie Wolf, Energieholz, neue Spiele und nachhaltige Entwicklung gegangen. Vom Ameisen-Erlebniszentrum Soltau waren externe Referenten eingeladen, zudem drei Göttinger Forstwissenschaftler, die zur Körpersprache der Bäume, dem Erkennen im Winter sowie zur Nachhaltigkeit von Waldböden referierten. Der Auricher Landschaftsplaner und Waldpädagoge Matthias Bergmann informierte über erlebbare Geschichte im Wald, bevor es für die Teilnehmer zur Exkursion in den Neuenburger Urwald und in das Bockhorner Moor ging.

„Seit 2010 haben die Niedersächsischen Landesforsten im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums etwa 360 Waldpädagogen ausgebildet und zertifiziert, die Waldumweltbildung in vielfältiger Weise vor Ort zumeist in Kooperation mit den Landesforsten anbieten“, zieht Birte Schmetjen Bilanz. Die selbstständige Försterin kümmert sich um die Waldpädagogikausbildung für die Landesforsten und organisiert ehrenamtlich die jährliche Tagung.

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Hilke Hinrichs, allgemeine Vertreterin des Westersteder Bürgermeisters, begrüßte die Teilnehmer im Hössenzentrum. Für die „Wohlfühlstadt im Grünen“ sei der Erhalt von Natur ein hohes Gut, und so habe man dafür ein Leitbild entwickelt. Sie betonte, wie wichtig es sei, gemeinsam die Begeisterung für Wald und Landschaft zu erhalten und nicht zu vergessen, dass die helfende Hand des Menschen in der Natur oft nötig sei.

Für das Waldpädagogikzentrum Weser-Ems der Niedersächsischen Landesforsten hießen Regina Dörrie und Wibeke Schmidt die Teilnehmer willkommen und stellten die umfangreiche Arbeit des Waldpädagogikzentrums vor. „Wir haben in Weser-Ems sehr viele Schüler aber wenig Wald, umso wichtiger ist es, den Wald für das Lernen, aber auch als Sinnes- und Bewegungsraum zu öffnen“, erläutert Dörrie das Ziel.

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