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Aktualisiert vor 44 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Lärm: Bahn-Initiative fordert Hilfe vom Minister

14.11.2016

Oldenburg /Bad Zwischenahn Die Anwesenheit von Parlament und Landesregierung im alten Oldenburger Landtag in der vergangenen Woche nutzten auch Vertreter von verschiedenen Bahnlärminitiativen, um erneut auf ihre Sorgen und Wünsche aufmerksam zu machen. Vertreter der Bad Zwischenahner Initiative nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Olaf Lies.

Lies habe in diesem Gespräch versprochen, sich für die Anliegen der Initiative einzusetzen, berichtete Wilfried Tebje von der Zwischenahner Initiative. So wolle der Minister im Rahmen des Raumordnungsverfahrens zur geplanten Autobahn 20 versuchen, zumindest langfristig eine Trassenbündelung mit einer Güterbahn-Trasse zu ermöglichen. Er wolle den Güterverkehr künftig weitmöglichst aus den Siedlungsgebieten heraushalten.

Gedämpft habe der Minister allerdings die Hoffnung auf eine Trennung von Personen- und Güterverkehr auf der sogenannten Wunderlinie, die auch durch Bad Zwischenahn führt und Groningen schnell mit Bremen und Hamburg verbinden soll.

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Die Niederländer würden sich kaum damit zufrieden geben, auf dieser Strecke nur Personenverkehr abzuwickeln – der Güterverkehr sei für sie unverzichtbar.

Das Thema Lärmschutz habe in dem kurzen Gespräch mit dem Minister leider nicht angesprochen werden können, so Tebje.

Langfristiges Ziel der Initiative, die mit ähnlichen Gruppen aus dem gesamten Nordwesten kooperiert, ist eine Trennung von Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Während ersterer unbedingt in den Orten und vor allem in Ballungsgebieten gebraucht werde, müsse der Güterverkehr, ähnlich wie es mit Autobahnen und Umgehungsstraße geschehen sei, von den Wohngebieten fern gehalten werden.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Westerstede
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