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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

AUSBILDUNG: „Berufe mit guten Aussichten“

20.09.2007

EDEWECHT „Nur immer her mit den Praktikanten“, meinte Thomas Lucht, Leiter des Nordmilch-Werkes in Edewecht. „Wir bieten die Plätze nachdrücklich an, denn es profitieren beide davon“, warb er bei einer Informationsveranstaltung zu den Berufen Molkereifachmann und Milchwirtschaftliche Laborantin.

Auf Initiative von Heinz-Siegfried Rimkus, dem Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit in Bad Zwischenahn, nutzten Lehrer, Berufsberater und Arbeitsvermittler die Möglichkeit, mehr von den Fachleuten über diese eher unbekannten Berufsbilder, den späteren Arbeitsmarkt und Fortbildungsmöglichkeiten zu erfahren und sich – so auch beim Rundgang – Kenntnisse über den Betrieb anzueignen.

„Wir möchten deutlich machen, dass sich gute Aussichten für Auszubildende ergeben, sie motivieren, sich zu informieren und zu bewerben. Auch geht es um künftige Fachkräfte“, sagte Rimkus zur NWZ über die in der Form erstmalige Veranstaltung. Mit dem Ansinnen hatte Rimkus bei Nordmilch offene Türen eingerannt. So war auch Silke Winkelmann, Referentin für Personalentwicklung (Nordmilch in Bremen) angetan. „Die Berufe sind zu wenig bekannt, es gibt einfach falsche Vorstellungen davon. Viele denken noch, man muss melken können“.

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Milchwirtschaftliche Laboranten stellen indes die einwandfreie Qualität von MIlch und Milchprodukten sicher. Sie überprüfen Inhaltsstoffe und Eigenschaften in allen Produktionsstadien; arbeiten in Betrieben der Milchverarbeitung, in Molkereien und Käsereien, in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Molkereifachleute verarbeiten Rohmilch zu Milchprodukten, sind in der Milch verarbeitenden Industrie tätig, gelten als in Forschung und Entwicklung gefragte Fachkräfte, können bei Herstellern von Säuglings- und Kindernahrung beschäftigt sein.

Werksleiter Thomas Lucht betonte, dass die guten beruflichen Aussichten die hohen Anforderungen rechtfertigten. Leider würden oft schon Bewerbungsunterlagen negativ auffallen. „Ein Passbild mit Büroklammern und einzelne Blätter in Klarsichtfolie, das geht gar nicht.“ Er bot an, zum Bewerbungstraining in Schulen zu kommen, und Auszubildende könnten Jugendlichen von ihren Erfahrungen berichten. Gute Zeugnisse seien wichtig. „Wir bieten Schnupperpraktika an, damit haben wir beste Erfahrungen.“ Schulpraktika seien nur sinnvoll, „wenn sie gut gemacht sind.“ Auf jeden Fall hätten „Milas“ und „Molkis“ gute berufliche Aussichten.

Infos: www.molkereifachmann.de oder www.infobub.arbeitsagentur.de bzw. www.nordmilch.de

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