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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Projekt: Bodenaustausch vor Baustart

22.02.2017

Friedrichsfehn /Kleefeld Die Gemeinde Edewecht will weiteren Wohnraum schaffen. An der südlichen Verlängerung der Spiekerooger Straße in Friedrichsfehn/Kleefeld soll ein neues, circa 2,2 Hektar großes Wohngebiet entstehen. Für die Aufstellung eines Bebauungsplanes votierte nun der Bauausschuss.

Die Ausweisung des Wohngebietes soll in einem Bereich erfolgen, der ursprünglich vorrangig für die Rohstoffsicherung gedacht war. Die Gemeinde hat sich deshalb gegenüber Land und Landkreis vertraglich verpflichtet, den im Rahmen eines notwendiges Bodenaustausches abzubauenden Torf (Fläche wird mit Sand aufgefüllt) dem Wirtschaftskreislauf zuzuführen. Hier gibt es Parallelen zum geplanten Baugebiet nördlich der Heinrich-Diers-Straße, dass ebenfalls größere Torfvorkommen aufweist.

Klassisches Wohnhaus

Im Norden des Baugebietes an der südlichen Verlängerung der Spiekerooger Straße sollen laut derzeitiger Planung bis zu sechs Wohngebäude mit zwei Vollgeschossen entstehen, erläuterte Reiner Knorr vom Fachbereich Gemeindeentwicklung und Wirtschaftsförderung während der jüngsten Edewechter Bauausschusssitzung. Die Gebäude sollen eine Höhe von acht Metern nicht überschreiten. Dadurch solle ermöglicht werden, dass das obere Geschoss flächenmäßig voll ausgenutzt werden kann. Auch in energetischer Hinsicht könnten so bessere Ergebnisse erzielt werden, führte Knorr in der Mensa der Astrid-Lindgren-Schule aus. Die Zahl der Wohnungen in den Gebäuden solle nicht beschränkt werden. Aufgrund der festgelegten Gebäudehöhe sei auch die Errichtung eines klassischen Wohnhauses mit Satteldach möglich, so Knorr. Hierin seien eine oder zwei Wohneinheiten denkbar.

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Im südlichen Teil des Baugebietes seien 25 Grundstücke geplant, auf denen Einfamilienhäuser bzw. Wohnhäuser mit maximal zwei Wohneinheiten stehen könnten.

Vermarktung Ende 2017

Der Ausschuss stimmte mit einer Gegenstimme (Uwe Heidrich-Willmer/Grüne) für die Aufstellung eines Bebauungsplanes. Die Verwaltung wurde beauftragt, Vorentwürfe für eine frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung zu erarbeiten. Zudem wurde sie beauftragt, zur Vorbereitung der Arbeiten für den Bodenaustausch im Plangebiet, den beim Landkreis erforderlichen Bodenabbauantrag zu stellen. Der Bodenaustausch sei für das dritte bzw. vierte Quartal dieses Jahres geplant, erläuterte Rolf Torkel, Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin. Gegen Ende dieses Jahres wolle man mit der Vermarktung des Baugebietes beginnen. Man hoffe, dass ab dem Frühjahr 2018 die ersten privaten Bautätigkeiten auf dem Gelände beginnen, so Torkel.

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Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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