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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

TURNIERPLATZ: „Der richtige Dünger macht’s“

05.08.2006

RASTEDE Kaum ist die Großveranstaltung vorüber, ist der Turnierplatz schon wieder grün. Gerd Beckhusen pflegt den Rasen – und engagiert sich auch ehrenamtlich.

von wolfgang müller RASTEDE - „Eine Woche brauche ich nach dem Landesturnier schon“, erklärt Gerd Beckhusen, „Rasenmeister“ auf dem Turnierplatz im Rasteder Schlosspark. Seit 27 Jahren ist er beim Bauhof der Gemeinde Rastede beschäftigt, seit 20 Jahren fällt der Turnierplatz in sein Ressort, und er kennt alle Kniffe.

„Der richtige Dünger macht’s“, verrät er sein Rezept für den immergrünen Turnierplatz mit dem Rasen, von dem mancher Eigenheimbesitzer nur träumen kann. Dazu kommt die Din-Norm, die auch für den Rasteder Turnierplatz gilt. Auf dem zuvor ausgekofferten Boden liegen Sand und Drainage, dann eine Schicht Mutterboden und darauf die Grassaat.

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Nach jeder Großveranstaltung – speziell nach dem Landesturnier – wird Mischboden aufgefahren, um Löcher im Boden zu füllen, dann wird die Fläche verdichtet und planiert, bevor die neue Einsaat eingebracht wird. In diesem Jahr wurde zusätzlich eine Tiefenlockerung durchgeführt, damit das Wasser besser abfließen kann. Vor dem Grasbahnrennen der Motorradfahrer am Sonntag, 13. August, wurden allerdings nicht alle Flächen der Bahnen neu angesät. Die Schlosskurve und die Kurve am Abreiteplatz bleiben wie gewohnt sandig, „da hat sich auch noch niemand beklagt.“

Der Hauptplatz dagegen wurde neu angesät, „damit er zum Ellernfest wieder schön aussieht“.

Gerd Beckhusen hat selber Freude daran, den Bürgern und Veranstaltern einen schönen Rasenplatz zu präsentieren. Hier engagiert er sich nicht nur vor und nach den Großveranstaltungen, er ist auch einer der ehrenamtlichen Helfer beim Landesturnier. Was ihn allerdings ärgert, sind die „Hinterlassenschaften“ der jungen Leute, die auf dem Turnierplatz Feten veranstalten: „Den Müll könnten sie schon wieder mitnehmen“, mahnt Beckhusen.

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