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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Traditionsrenntag: Dickste Quote gleich zu Beginn erzielt

31.05.2011

RASTEDE Wenn der Soundtrack von „Rivalen der Rennbahn“ im Rasteder Schlosspark erklingt, ist dies das Zeichen dafür, dass die Wettzeit des angesagten Rennens endet. Die Menschenschlangen am elektronischen Wett-Totalisator lösen sich auf und die Tribünen füllen sich wieder. Dann startet das Rennen.

Am Sonntag beim Traditionsrenntag „109 Jahre Oldenburger Landesrennverein“ im Schlosspark zu Rastede (NWZ  berichtete) waren es gleich elf Rennen an der Zahl, wobei das Ponyrennen nicht bewettet werden durfte.

Die Spannung war groß. Wartete doch so mancher der rund 3000 Besucher und Wettbegeisterten auf sein Erfolgserlebnis am Totalisator. Ohne Profi-Wissen, ausgestattet mit den öffentlichen Tipps des Sprechers Detlef Orth, freuten ein Wahnbeker und seine elfjährige Tochter sich, dass sie ihren Einsatz beim Araberrennen mit einer Sieg-Wette etwas mehr als verdoppeln konnten. Immerhin reichte der Gewinn für zwei Extra-Getränke.

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Die „dickste“ Quote wurde gleich im ersten Rennen erzielt. „10 zu 7110“ hieß es bei der Dreierwette. Auf einer einzigen Wettkarte war die richtige Reihenfolge der ersten drei Pferde angekreuzt worden. Ob sie einem Wett-Profi gehörte oder einem „Amateur“? „Bei so einer schwierigen Wette gehört immer auch eine gute Portion Glück dazu“, wie Gerd Breitenstein von der Hamburger Toto-Gesellschaft aus Erfahrung wusste.

Glück hatte auch der Veranstalter mit dem Wetter. Pünktlich zum Start verabschiedete sich der Dauerregen vom Residenzort und hier und da setzte sich sogar die Sonne durch. „Das sind ideale Wetterverhältnisse für eine solche Veranstaltung“, freute sich der Vorsitzende des Oldenburger Landesrennvereins, Dieter Baguß.

Darüber hinaus stand bei der 25. Auflage des Wettbewerbs seit 1987 auf dem Turnierplatz in Rastede ein hervorragendes Geläuf zur Verfügung. „Das Gelände ist ebenso superschnell wie top gepflegt. Die Bahn wird von allen Aktiven gelobt“, wie Baguß bestätigte.

Mehr als 100 Starter aus den Niederlanden, Belgien und dem gesamten norddeutschen Raum, vom routinierten Profi bis zum „Anfänger“, wussten dies zu nutzen. In spannend gefahrenen Galopp- und Trabrennen präsentierten sie wieder zahlreiche sportliche Leckerbissen, die den guten Ruf von Rastede als Pferdesportort unterstreichen.

Das nächste Pferde­event in Rastede wirft bereits seine Schatten voraus. Vom 19. bis 24. Juli findet im Schlosspark das 63. Oldenburger Landesturnier statt.

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