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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Umzug: DRK baut auf Baustart im Sommer

25.05.2016

Wiefelstede Die Pläne und den beabsichtigten Bau hatte die Kreisversammlung des DRK-Kreisverbandes Ammerland bereits 2015 abgesegnet, in diesem Sommer nun soll mit dem Bau des neuen Bereitschaftsgebäudes der DRK-Bereitschaft Wiefelstede-Nethen in Wiefelstede begonnen werden. Bereitschaftsleiter Jens Strothmann hofft, dass es im Juli oder August losgehen kann.

Die Bereitschaft will, wie mehrfach berichtet, von Nethen nach Wiefelstede umziehen – an die Kortebrügger Straße/Ecke Steenfurtsweg. Auf dem 2000 Quadratmeter großen Grundstück, das der Kreisverband 2014 erworben hatte, soll ein neues, 17 mal 15 mal acht Meter großes Bereitschaftsgebäude zuzüglich Garagen entstehen. Es wird ebenerdig drei Räume für Unterricht, Dienstabende oder Erste-Hilfe-Ausbildung sowie sanitäre Anlagen erhalten. Im Dachgeschoss soll das Jugendrotkreuz unterkommen, ebenso ein Lager und die Heizungsanlage, erklärten Kreisverbands-Vorsitzender Gerd Tapken und Geschäftsführer Matthias Benken im Gespräch mit der NWZ .

Die Baugenehmigung läge vor, die Ausschreibungen würden derzeit verschickt und die Finanzierung stehe, erklärten Tapken und Benken. Die Ein- und Ausfahrt soll im Wesentlichen über die Kortebrügger Straße erfolgen. Knapp 600 000 Euro veranschlagen beide für das Projekt, mit dem nun auch die Gemeinde Wiefelstede erstmals über eine eigene DRK-Bereitschaft verfügen wird. Damit ist das DRK in allen Ammerland-Gemeinden außer Edewecht präsent: Dort sind traditionell die Johanniter zu Hause.

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Wie Tapken weiter erläuterte, sollen die jährlich vier Wiefelsteder Blutspende-Termine nach dem Umzug der Bereitschaft künftig im Bereitschaftsgebäude und nicht länger im Feuerwehrhaus in Wiefelstede stattfinden. Die Termine in Nethen würden jedoch wie gehabt im dortigen Dorfgemeinschaftshaus stattfinden, ergänzte Jens Strothmann. Die weiteren Aufgaben der Bereitschaft wie Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, Unterstützung des Katastrophenschutzes sowie Wohlfahrts- und Sozialarbeit auch mit älteren Menschen blieben natürlich ebenfalls erhalten.

Gut entwickelt sich nach Angaben Strothmanns die wiederbelebte Jugendrotkreuzgruppe, die einige Jahre praktisch nicht mehr existiert hatte. Die Gruppe hat derzeit wieder acht Mitglieder, fünf von ihnen kommen aus Wiefelstede. Auch die Betreuung des Schulsanitätsdienstes der Wiefelsteder Oberschule hat sich nach Angaben des stellvertretenden Bereitschaftsleiters Bastian Hörmann im vergangenen halben Jahr prima entwickelt: Mehr als 30 Schülerinnen und Schüler machten dort derzeit mit, freute sich Hörmann.

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