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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Dorfentwicklung: Anerkennung für Edewecht-West

07.12.2019

Edewecht Die Pläne für die Dorfentwicklung im Bereich Edewecht-West sind nach mehr als zwei Jahren der Planung nun offiziell anerkannt worden. Im Rathaus wurde die Anerkennung vom Amt für regionale Landesentwicklung überreicht. Rolf Torkel, allgemeiner Stellvertreter der Bürgermeisterin, begrüßte Vertreter des Arbeitskreises, des Amtes für regionale Landesentwicklung und des Planungsbüros Diekmann, Mosebach & Partner und präsentierte einen kurzen Rückblick:
 Juni 2015: Anträge zur Anerkennung als Dorfregion Edewecht-West (Edewecht, Portsloge, Husbäke, Süddorf, Osterscheps, Westerscheps, Wittenberge) wurden gestellt.
 April 2016: Die Dorfregion Edewecht-West wird durch das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen.
 Mai 2017: Auftakt- und Informationsveranstaltung in Osterscheps mit mehr als 100 Personen
 Juni 2017: Erste Arbeitskreissitzung mit einer Bereisung per Bus und Fahrrad. Mit dabei: die zukünftigen Arbeitskreismitglieder der Dorfregion Edewecht-West. Es folgen 14 Arbeitskreissitzungen und eine Bürgerversammlung.
 Juli 2019: Der Rat stimmt dem fertigen Dorfentwicklungsplan zu, sodass die Pläne zur Anerkennung beim Amt für regionale Landesentwicklung eingereicht werden können.
 Dezember 2019: Plananerkennung wird durch das Amt für regionale Landesentwicklung ausgesprochen.

Patricia Bonney vom Amt für regionale Landesentwicklung lobt den Dorfentwicklungsplan und das Engagement der Ehrenamtlichen: „Das Projekt spiegelt die gute Zusammenarbeit dieser ergebnisorientierten Gemeinschaft wieder.“ Ziel der Dorfentwicklung sei nicht nur die Planung von Projekten – sie solle auch Menschen zusammenführen, und dies sei in der Dorfregion Edewecht-West erfolgt. Zudem verweist sie darauf, dass auch private Anträge zur Förderung an das Amt für regionale Landesentwicklung geschickt werden können.

Olaf Mosebach vom Planungsbüro sagt: „Es ist eine der besten Dorfentwicklungen, die wir bislang durchgeführt haben.“ Bereits zum 15. September 2019 seien erste Anträge zur Umgestaltung der Dorfplätze als Begegnungsort gestellt worden. Ein Zusammenrücken der Ortschaften hat nach Ansicht des Arbeitskreismitgliedes Matthias Elsner funktioniert: „Wir haben Verständnis für die anderen Ortschaften und sind durch dieses Projekt zusammengewachsen.“ Am 6. Februar findet die nächste Bürgerversammlung statt, bei der die Inhalte und Maßnahmen der Dorfentwicklungsplanung vorgestellt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Ingo Schmidt Redakteur / Redaktion Westerstede
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