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46 Millionen Euro für „Seute Deern“
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Aktualisiert vor 4 Minuten.

Bremerhavener Wahrzeichen
46 Millionen Euro für „Seute Deern“

NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Solarstromanlagen wirtschaftlich betreiben

20.05.2019

Edewecht Die Verbraucherzentrale bietet am Donnerstag, 23. Mai, von 9.15 bis 16.45 Uhr, eine unabhängige Beratung rund um die Themen Solarenergie, Heizung, Energiekosten, baulicher Wärmeschutz und Fördermittel in Edewecht an. Zu Gast ist im Haus der Begegnung Energieberater Dipl.-Physiker Klaus Nottebaum.

Die Stromerzeugung aus Sonnenlicht in Photovoltaikanlagen wird seit dem Jahr 2000 durch eine erhöhte Einspeisevergütung gefördert. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Vergütungssätze für die Einspeisung, die sich nach dem Inbetriebnahmezeitpunkt richten und monatsweise angepasst werden. Dies diente ursprünglich vor allem dazu, bei fallenden Anschaffungspreisen für die Photovoltaik eine Überförderung zu vermeiden. Inzwischen steht vor allem die Steuerung des bundesweiten Zubaus der Photovoltaik im Mittelpunkt dieses Mechanismus. Wer beispielsweise im Juni 2019 eine Anlage mit einer Spitzenleistung von bis zu 10 Kilowatt – das sind etwa 70 qm – auf dem Hausdach installiert, erhält über 20 Jahre eine Vergütung von 10,8 Cent für jede Kilowattstunde, die ins Stromnetz fließt.

Hausbesitzer mit einer Photovoltaikanlage können den erzeugten Strom aber nicht nur ins Netz einspeisen, sondern ihn teilweise auch selbst verbrauchen. Diese Eigenverbrauchsoption wird fast immer genutzt, da jede Kilowattstunde, die nicht vom Energieversorger bezogen werden muss, meistens mehr als 25 Cent einspart und damit die Vergütung übertrifft. Die Tendenz der Strompreise ist bekanntlich steigend.

Eine Photovoltaikanlage lässt sich damit immer noch gewinnbringend betreiben. Indes muss die Wirtschaftlichkeit natürlich anhand der Standortbedingungen sowie des Strombedarfs betrachtet werden. Auch die Möglichkeit, mit einem Batteriespeicher den Eigenstromanteil weiter zu erhöhen, sollte dabei geprüft werden.

Die Terminvergabe für Donnerstag erfolgt unter Telefon   01 60/93 05 21 18. Die geförderte Energieberatung ist kostenlos. Auch Vor-Ort-Termine können im Rahmen eines Energiechecks vereinbart werden: Kosten: 30 Euro€.

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