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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Entwicklung: Rat beschließt Baugrundstücke in Edewecht

18.07.2020

Edewecht Das 2500 Quadratmeter große Grundstück im Eckbereich „Baumschulenweg/Helmerich-von-Aschwege-Straße“ ist schon seit Jahren im Besitz der Gemeinde. Die Fläche war belastet mit Abfällen aus einer Baumschule. Mittlerweile ist der belastete Boden jedoch entnommen und mit verdichtetem Füllsand ersetzt. Finanziert wurde dies mit Fördermitteln.

Dadurch kann die Fläche nun bebaut werden. In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Rat der Gemeinde Edewecht einstimmig beschlossen, dass hier drei Baugrundstücke verkauft werden sollen. Diese sind 699, 688 und 1132 Quadratmeter groß.

Es gibt jedoch ein paar Einschränkungen: Die Grundstücke werden zur Eigennutzung verkauft. Wer baut, muss mindestens zehn Jahre dort wohnen und darf das Haus in der Zeit nicht vermieten. Allerdings soll eine untergeordnete Einliegerwohnung erlaubt sein. Die neuen Gebäude sollen außerdem dem KfW 55-Standard entsprechen (siehe Info-Box). In der Vorlage war zunächst vom KfW-70-Standard die Rede.

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In der Sitzung empfahl Rolf Torkel zudem, dass die Grundstücke an Menschen gehen sollte, die in den vergangenen zehn Jahren noch keines in der Gemeinde bekommen haben. Als Mindestpreis pro Quadratmeter ist ein Preis von 175 Euro angedacht.

Bei Neubauten

wird die Energieeffizienz staatlich gefördert. Wie hoch, das hängt vom KfW-Effizienzhaus-Standard ab. Dieser setzt sich aus zwei Kriterien zusammen: Wie hoch ist der Gesamtenergiebedarf der Immobilie und wie gut ist die Wärmedämmung der Gebäudehülle. Je kleiner der Wert ist, desto geringer ist der Energiebedarf und die Förderung.

    kfw.de

Einstimmig war sich der Rat auch darin einig, die ehemalige Flüchtlingsunterkunft am Grubenkamp zu verkaufen. Auf dem Grundstück steht ein Wohn- und ein ehemaliges Stallgebäude. Von September 2015 bis in den Sommer 2019 haben hier Flüchtlinge gewohnt, doch nun steht das Gebäude schon seit einiger Zeit leer.

Nun müsste das Gebäude eigentlich saniert werden. Stattdessen plant die Gemeinde, das 1480 Quadratmeter große Grundstück samt der Gebäude zu verkaufen.

Hier haben potenzielle Käufer mehr Freiheiten: Entweder können sie die Gebäude nutzen oder aber abreißen. Dann könnten sie die Fläche aufteilen und zwei Einzelhäuser oder ein Einzel- und ein Doppelhaus bauen. Um diese Option offen zu halten, gibt es keine Verpflichtung zur Eigennutzung.

Das Grundstück soll zum Höchstgebot verkauft werden, aber mindestens, so der Vorschlag der Gemeinde, für 220 000 Euro.

NWZ-Immo.de
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Manuela Wolbers Redakteurin / Online-Redaktion Ostfriesland
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