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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Ehre, wem Ehre gebührt

19.03.2014

Zu einem Verein, der viele bewegt, hat sich die Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) Husbäke gemausert. Zwar waren die Mitgliederzahlen 2013 leicht rückläufig (431 Mitglieder Ende 2013), doch die Angebote in den einzelnen Sparten wurden erhöht, so dass die Turnhalle ab den Nachmittagsstunden täglich genutzt wird. Selbst sonntagabends werden Turngruppen angeboten.

Diese und andere Informationen gab es bei der Jahreshauptversammlung der TSG. 2013 habe sich, so hieß es, nicht nur sportlich einiges getan, sondern auch die Turnhalle wurde verändert. So bekam der Aufenthaltsraum eine mobile Trennwand, die es nun ermöglicht, den Raum zu unterteilen und ihn damit vielfältiger zu nutzen. Zusammen mit dem Ortsverein Husbäke möchte die TSG den Hallenboden erneuern. „Der alte Boden ist doch recht unansehnlich und beschädigt“, so Vorstandsmitglied Kerstin Stamer. Sie und Josefine Hinrichs als weiteres Vorstandsmitglied vollzogen an diesem Abend auch die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Hanna Buske wurde für ihre 50-jährige Vereinszugehörigkeit mit der goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet. Dazu erhielt die Jubilarin eine Urkunde und einen besonderen Präsentkorb.

Elke Gerke-Schmirgalski und Margret Götz, beide seit 40 Jahren aktiv im Verein dabei, waren leider nicht persönlich anwesend, um ihre Urkunden in Empfang zu nehmen. Etwas Besonderes waren dieses Mal die Ehrungen von Mitgliedern für 25-jährige Vereinstreue. Seit einem Vierteljahrhundert gehören Karin Kruse und ihre beiden Kinder Matthias und Melanie Kruse dem Verein an. Dieses silberne Familienjubiläum wurde von den anwesenden Vereinsmitgliedern gebührend gefeiert.

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Hingewiesen wurde in der Sitzung auch bereits auf die Sportwoche, die vom 18. Juli bis zum 27. Juli geplant ist. Am Sonnabend, 19. Juli, soll ein großes Straßen-Jux-Turnier stattfinden. Der Nachwuchs wird am Sonnabend, 25. Juli, zu einem Kinderjuxturnier eingeladen.

Um die Ausweitung von Wildschongebieten, Biotopverbesserungen und die Schaffung von Blühstreifen hat sich der Hegering Edewecht neben anderen Aufgaben und Projekten 2013 gekümmert. Nicht nur die Jagd auf Rehwild, Fasane, Wildschweine, Enten und ähnliches, so wurde bei der Hegeringsversammlung betont, bestimme den Alltag der Jäger, sondern auch der Schutz und die Erhaltung der Natur. So wurden allein 2013 weit über 30 Hektar Blühwiesen angelegt. „Diese sollen vor allem den Insekten und dem Niederwild als Schutzfläche dienen“, so Hegeringleiter Dr. Hans Fittje. 2014 werde auch zweijähriges Saatgut verwendet, um dem Niederwild im kommenden Jahr bereits frühzeitige Unterschlupfmöglichkeiten zu bieten.

Verwiesen wurde auch darauf, dass die Öffentlichkeitsarbeit intensiviert wurde. Ferienpassaktionen gehörten unter anderem dazu wie die Teilnahme des Hegerings am Kindererntefest in der Grundschule Jeddeloh I oder auch die Teilnahme mit Informationsständen bei verschiedenen Veranstaltungen in der Gemeinde. „Jäger zu sein ist weitaus mehr als nur ein Hobby. Er übernimmt Verantwortung für die Tier- und Pflanzenwelt“, sagte Bürgermeisterin Petra Lausch in ihrem Grußwort. In Anwesenheit von Kreisjägermeisterin Talke Ruthenberg ehrte die Bürgermeisterin langjährige Mitglieder des Vereins. So erhielten Jan-Dieter Brüntjen, Uwe Schmidtke und Hans-Dieter Renken für ihre jeweils 40-jährige Mitgliedschaft goldene Treuenadeln der Deutschen Jägerschaft sowie Urkunden. Ebenfalls mit einer Ehrennadel und einer Urkunde wurden Enno Blancke, Hans-Gerd Deeken, Lothar Fugel, Dr. Wolfgang Goette, Hajo Harms, Klaus Hinrichs und Harald Würdemann für ihre jeweils 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Großen Applaus von den gut 70 anwesenden Mitgliedern erhielten Otto Knutz und Heinz Hinrichs, die zu Ehrenmitgliedern des Hegerings ernannt wurden. Beide erfüllten die Auflagen, mindestens 80 Jahre alt zu sein und dem Hegering mindestens 40 Jahre anzugehören.

Als Erfolg wertete der Heimatverein Jeddeloh II seinen Seniorennachmittag, den er kürzlich im „Goldnen Anker“ veranstaltete. Über 80 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Mit Volkstänzen der Erwachsenengruppe wurde das Programm eröffnet. Nach dem Kaffeetrinken zeigte die Kükengruppe unter Leitung von Anja Öltjenbruns und Julia Bischoff Kostproben ihres Könnens. Die Lachmuskeln des Publikums strapazierte die Jeddeloher Kultgruppe „Die Meters“. Humorvoll berichtete „Häuptling Wilko“ auf Plattdeutsch über Vereinsarbeit und zeigte mit Hilfe der Gäste, wie artistisch der Friesensport Boßeln sein kann. Musikalisch wurde das Programm durch den Männergesangverein Jeddeloh II abgerundet, der unter anderem das „Jeddeloher Lied – Im weiten braunem Moore“ präsentierte.

Das bewährte Vorstandsteam leitet auch weiterhin die Geschicke des Ortsverbandes Edewecht im Sozialverband Deutschland (SoVD). Während der jüngsten Jahreshauptversammlung, das mit einem Grünkohlessen kombiniert wurde, wurden Heidemarie Michaelsen als Vorsitzende und Wolfang Czerwinski als zweiter Vorsitzender in ihrem Ämtern bestätigt. Das Amt der dritten Vorsitzenden hat weiterhin Karin Sellmeier inne, die zugleich den Posten des Schriftführers übernahm. Stellvertretende Schriftführerin bleibt Anna-Maria Enneking, Frauensprecherin Annemarie Dänekas. Um die Kasse kümmert sich Linda Rosskamp, die von Renate Baumgart vertreten wird. Für die Pressearbeit ist Hans-Günther Sellmeier zuständig.

Auch Ehrungen fanden statt. Verschiedene Mitglieder wurden für jeweils zehnjährige Zugehörigkeit ausgezeichnet, seit 25 Jahren ist Dr. Hans Fittje Mitglied im SoVD. Zahlreiche Berichte standen ebenfalls an. Eduard Willms (SoVD-Kreisverband Ammerland) referierte über den Sozialverband und wies auch darauf hin, dass das Kreisbüro in Westerstede montags bis freitags jeweils vormittags und am Mittwochnachmittag geöffnet sei. Dort könne man sich in allen sozialen Fragen Rat holen. Willms ging auch auf die Aktivitäten des SoVD Edewecht ein. Dessen Veranstaltungen – u.a. Busfahrten und Bingonachmittage – sowie dessen gute Öffentlichkeitsarbeit machten viele Menschen neugierig auf den SoVD. Als musikalische Gäste wurden Mädchen und Jungen vom lutherischen Kinderchor Edewecht begrüßt, die mit einigen Liedern, eines auch in einem afrikanischen Dialekt, begeisterten.

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