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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Freisprechung: „Ehrgeizigen eine Chance geben“

05.09.2015

Bad Zwischenahn 178 Lehrlinge haben sich im Bereich der Kreishandwerkerschaft Ammerland an den Sommerprüfungen beteiligt. 153 von ihnen konnten sich in 17 unterschiedlichen Gewerken über einen erfolgreichen Abschluss freuen und wurden am Donnerstagabend in der Wandelhalle freigesprochen.

„Rund 86 Prozent der Prüflinge haben ihr Ausbildungsziel erreicht. Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, stellte Kreishandwerksmeister Gerold Kahle zufrieden fest. Er forderte die neuen Gesellinnen und Gesellen auf, die „Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Handwerks von heute und morgen“ zu erhalten. Auch Landrat Jörg Bensberg appellierte an die jungen Handwerker: „Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen geboten werden.“ Er sei froh und stolz, dass so viele den Abschluss erreicht hätten. „Führen Sie das fort, was die Elterngeneration aufgebaut hat.“

Nachwuchs gesucht

In seiner Ansprache vergaß er auch nicht, auf die Flüchtlingsproblematik einzugehen. Sie könne auch gleichzeitig eine Chance sein, wenn es gelingt, gerade die jungen Menschen zu integrieren und sie in Ausbildungsverhältnisse zu bringen. Ähnlich äußerte sich in diesem Zusammenhang Holger Ukena, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ammerland: Die Wirtschaft könne in Zukunft davon nur profitieren. Zwar seien die Zahlen der Auszubildenden in den Handwerksberufen in den vergangenen Jahren relativ konstant geblieben, doch in bestimmten Bereichen werde es immer schwieriger, Auszubildende zu finden.

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Der Präsident der Handwerkskammer Oldenburg, Manfred Kurmann, verwies auf das Motto der Imagekampagne des deutschen Handwerks „Leidenschaft ist das beste Werkzeug“. Mit Leidenschaft soll der Beruf auch zukünftig ausgeübt werden, wobei er die Junggesellen und Junggesellinnen gleichzeitig aufforderte, darüber nachzudenken, vielleicht auch die Meisterprüfung anzugehen. Er forderte, „ehrgeizigen Menschen eine Chance zu bieten und junge Flüchtlinge auszubilden“. Interessierte Betriebsinhaber können sich dazu gern bei uns melden.

Goldschmiedin die Beste

Mit Landrat Jörg Bensberg zeichnete Kurmann die besten Prüflinge aus: Toni Yvonne Waldemair aus Brake, die sich als Goldschmiedin der Fachrichtung Schmuck ausbilden ließ, erreichte als Einzige das Prüfungsergebnis „Sehr gut/Sehr gut“. Mit den Noten „Gut/Sehr gut“ und „Sehr gut/Gut“ schlossen Elias Jürgen Müller aus Barßel (Maurer), Burkhard Behrends aus Edewecht (Zimmerer), Florian Schwantje aus Edewecht (Zimmerer), Nico Hintz aus Rastede (Feinwerkmechaniker Fachrichtung Maschinenbau) und Nico ter Vehn (Maler und Lackierer, Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung) ihre Prüfungen ab.

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