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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

„Es ist eine großartige Aufgabe, die vor mir liegt“

07.03.2016

Jeddeloh I Mit einer neuen 1. Vorsitzenden wird der Ortsverband Edewecht im Sozialverband Deutschland (SoVD) in die nächsten Jahre gehen. Auf der Jahreshauptversammlung am Sonnabend in „Witte’s Gasthof“ in Jeddeloh I wurde Brigitte Janßen einstimmig gewählt. Sie folgt Heidemarie Michaelsen nach, die nach knapp 20 Jahren in dieser Funktion – mit einer zweijährigen Pause – in die zweite Reihe zurücktrat.

120 Mitglieder waren im Saal zusammengekommen, um nicht nur einen neuen Vorstand zu wählen, sondern auch langjährige Mitglieder zu ehren – und natürlich auch etwas über mögliche Neuerungen und Veränderungen in der Sozialpolitik zu erfahren. Nach den Grußworten des stellvertretenden Bürgermeisters Dr. Hans Fittje, der die Arbeit des SoVD „als unverzichtbar“ beschrieb und für den „der SoVD mehr als nur ein sozialpolitischer Interessenvertreter“ ist, standen umfangreiche Wahlen zum Vorstand an.

Heidemarie Michaelsen stellte sich als 1. Vorsitzende nicht mehr zur Wahl, weil sie wegen ihres Alters jetzt noch Zeit genug haben möchte, „meinen Nachfolger einzuarbeiten. Es wird auch Zeit, die Führung in jüngere Hände zu legen.“ Als einziger Kandidat stellte sich Brigitte Janßen für diese Aufgabe zur Verfügung. „Ich freue mich auf diese Herausforderung. Wir sind hier eine große Familie mit einem tollen Vorstandsteam. Es ist eine großartige Aufgabe, die vor mir liegt und die ich mit Hilfe des Vorstandes und des Kreisverbandes jetzt angehen werde.“ Im Amt bestätigt wurde Wolfgang Czerwinski als 2. Vorsitzender. Frau Michaelsen wird zukünftig als 2. stellvertretende Vorsitzende und als Schriftführerin tätig sein.

Grund zur Freude hatten auch einige langjährige Mitglieder des Ortsverbandes. Werner George, Herma Hengstenberg, Albert Janssen, Jürgen Klisch und Werner Kuder wurden für ihre 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Bereits seit 40 Jahren gehören Gerhard Döring, Dertje Friedrich, Helga Grahlmann und Günter Kramer dem Sozialverband an. Sie erhielten ebenso einen Präsentkorb wie Gustav Brüntjen und Bruno Ripken, die ihre 50-jährige Mitgliedschaft feiern konnten. Den Jubilaren, die aus unterschiedlichen Gründen nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen konnten, werden die Präsente später persönlich überreicht.

Bevor die Versammlung mit einem Grünkohlessen ausklang, informierte Rolf Meyrowitz über die Entwicklung des Bürgerbusses Edewecht. Diese privat betriebene Initiative möchte in diesem Jahr die ersten Linienbusse im Gemeindegebiet Edewecht fahren lassen, wobei noch Interessierte als Fahrer für die Kleinbusse gesucht werden.

Der Präsident des SoVD, Adolf Bauer, äußerte sich zu den Entwicklungen und Arbeiten in den Bereichen Inklusion, Rente, Pflege und Grundsicherung. Aber auch die Krankenversicherung, die Vermeidung von Altersarmut und die Flüchtlingssituation waren weitere Themen. Hier warnte Bauer davor, die unterschiedlichen Gruppen wie Menschen mit Problemen und Flüchtlinge gegenseitig auszuspielen. „Wir haben allen menschlich gegenüberzutreten.“

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