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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Fortschritte Am Jeddeloher Damm: Jetzt kommt der große Endspurt

19.11.2019

Friedrichsfehn /Kleefeld Eigentlich hätten die Kleefelder ihr neues Dorfgemeinschaftshaus und die Friedrichsfehner Feuerwehr ihre neue Wache längst bezogen haben sollen. Im Oktober, so hieß es einst, sollte die neue Halle am Jeddeloher Damm bezugsfertig sein. Daraus ist allerdings nichts geworden, auch wenn das Gebäude, das beides beherbergen wird, von außen schon ganz schmuck aussieht.

Handwerker begehrt

Gleich zu Beginn hatte es Verzögerungen gegeben, weil ausgerechnet die vorgesehenen Brandschutzmaßnahmen nicht ausreichten. Die waren zuvor speziell für den Bau von Feuerwehrhäusern verschärft worden. Die Konsequenz: Die Stahlelemente des Hallengerüsts mussten vor dem Zusammenfügen einen neuen Schutzanstrich bekommen. Das hat Zeit gekostet.

Inzwischen hat der Innenausbau begonnen, es wird gespachtelt, Kabel hängen aus den Decken. „Die Fliesenarbeiten im Sanitärbereich stehen ebenfalls kurz bevor“, sagt Rolf Torkel, allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin. Durchhänger habe es gegeben, führt er aus, und die hätten mit der Abstimmung der Gewerke aufeinander zu tun gehabt.

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Denn Handwerker sind begehrt in diesen Zeiten. Sie sind nicht umgehend abrufbereit und verfügbar – wie etwa Tiefbaukolonnen. „Aber es ist nicht so, dass da zwei Monate lang nichts passiert wäre“, so Torkel.

Vielmehr seien die Arbeiten am Gebäude und auf dem Gelände stetig vorangeschritten, auch wenn es Anpassungsbedarf gegeben habe. „Die Arbeiten müssen vergeben, die Anforderungen definiert und abgearbeitet werden“, so Torkel weiter. „Und dann verschiebt sich eben das eine oder andere.“ So werde alles eben ein bisschen später fertig.

Hausanschluss kommt

Dass bereits im Advent Feierlichkeiten in den Räumlichkeiten werden stattfinden können, damit rechnet Torkel eher nicht. „Wir stehen aber in gutem Austausch mit der Feuerwehr und Vertretern des Ortes Kleefeld.“ Uwe Hillje aus Kleefeld erklärt: „So lange das Dorfgemeinschaftshaus noch nicht fertig ist, treffen wir uns eben weiter privat. Wir warten einfach ab, bis die Gemeinde ihr Okay gibt.“

„Derzeit sind viele Gewerke vor Ort und arbeiten parallel“, sagt Jens Büsselmann vom Gebäudemanagement der Gemeinde Edewecht. Erstrichleger, Maler, Fliesenleger. Dass in der großen Fahrzeughalle noch kein Estrich liegt, erklärt Büsselmann so: „Die Fliesen werden im frischen Estrich verlegt, um die Festigkeit zu erhöhen, weil später mal Lkw darauf fahren werden.“

Auch die technischen Gewerke, die sich um Heizung, Lüftung und Elektro kümmern, haben schon losgelegt. Die Verlegung der Kabel hat begonnen. „Wir sind in freudiger Erwartung auf den Hausanschluss“, sagt Jens Büsselmann.

Asphalt noch in 2019?

Im Außenbereich sind die meisten Arbeiten bereits vergeben. „Auch das Pflastern steht kurz vor der Vergabe“, sagt Rolf Torkel.

Und die Linksabbiegerspur zum Gelände? „Der Erstausbau soll zeitnah abgeschlossen sein.“ Dann wäre sie schon mal nutzbar. Wann dann die Asphaltdecke folgt, hängt von der Witterung ab, aber das könnte noch in diesem Jahr geschehen. „Die Aufträge sind erteilt, das Geld ist da“, fasst Torkel zusammen. Nur wenn es allzu kalt werden sollte, wird es nichts mehr mit dem Asphaltieren in diesem Jahr.

Ingo Schmidt Redakteur / Redaktion Westerstede
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