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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

ROLLENDE REDAKTION: „Früher war’s hier gemütlicher“

21.04.2008

RASTEDE Sie haben sich vor vielen Jahren kennen gelernt – auf dem Rasteder Wochenmarkt. Und seitdem sind Karen Dormann, Hans Labowski, Ute Hackmeister und Selma Mosche immer freitags unzertrennlich. „Bei Giuseppe“ trinken sie Cappuccino oder Espresso, reden „über Gott und die Welt“ und auch über Rastede.

Am vergangenen Freitag fingen sie NWZ-Redakteur Wolfgang Müller auf dem Weg zur „Rollenden Redaktion“ ab: „Von unserem Stammtisch müssen Sie ’mal ein Bild machen“, bat Hans Labowski – gesagt, getan, das Bild war im „Kasten“, und auf dem Notizblock fanden sich auch die ersten Anmerkungen: „Der Friedhofsweg müsste ’mal gemacht werden“, meinte Hans Labowski. Und Karen Dormann freute sich, dass der Kreisel am Ortsausgang Rastedes nun so schön bepflanzt ist.

Viele Besucher waren am Stand, erhielten Blöcke oder Kugelschreiber, Rosen oder Luftballons oder andere Dinge – und konnten ihre Meinung sagen (die NWZ berichtete bereits über die ersten Anregungen). Zu Wort meldeten sich auch:

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Tanja Neumann – mit einer guten Idee: Mülleimer sollten mit Leuchtstreifen beklebt werden, damit sie für Radfahrer weniger gefährlich sind, wenn sie am Straßenrand stehen. Und: „Zu wenig Kaufleute haben Fahrradständer vor dem Geschäft.“

Wilfried Rohde als erfahrener und langjähriger Berufskraftfahrer plädiert dafür, die Oldenburger Straße für den Schwerlastverkehr zu sperren: „Dann haben wir einen Ort wie im Bilderbuch.“

Irmgard Bosse hätte es in Rastede lieber etwas ruhiger: „Vor 30 Jahren war es hier gemütlicher, als es noch nicht so viele Veranstaltungen gab; wir sollten aus Rastede keine Stadt machen.“ Punkt 2: „Viele Radfahrer halten sich nicht an das Rechtsfahrgebot, Schüler fahren auch noch mit mehreren nebeneinander.“

Marlies Piepersjohanns hält die Ampelzeiten für Fußgänger über die Oldenburger Straße (Höhe Hinrichs) für viel zu kurz.

Und die Lampen am Marktplatz müssten dringend ’mal geputzt werden. Ein Problem gebe es auch, wenn der Pavillon der Residenzort Rastede am Marktplatz geschlossen sei: „Dann gibt es keinen Schlüssel für die Toilette.“ Schließlich: „Warum haben nicht alle Hundehalter Tüten für die Hinterlassenschaften der Vierbeiner dabei? (wird fortgesetzt)

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