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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Lichternacht: Für Glühwein beinahe zu warm

08.11.2010

RASTEDE Gästeführerin Birgit Cordsen steht vor der St.-Marien-Kirche und greift zur Taschenlampe. Sie leuchtet in den Mittelpunkt des Labyrinths, das sich im Pflaster vor dem Eingang befindet. Gut 20 Zuhörer lauschen ihren Ausführungen über die Entstehung dieses gepflasterten Irrgartens.

Zur sechsten Lichternacht wurde am Freitagabend in Rastede erstmals auch eine Führung durch die katholische Kirche angeboten – und stieß auf durchaus gute Resonanz. Zuvor hatte es bereits drei Führungen durch die St.-Ulrichs-Kirche und die Hallenkrypta gegeben – mit den Gästeführerinnen Ellen Janssen und Roswitha Lübben und mehr als 60 Teilnehmern.

Die Führungen waren nur einer der Anziehungspunkte der Lichternacht, die von mehreren Tausend Menschen besucht wurde (die NWZ  berichtete). Olaf Raffel, Geschäftsführer der Residenzort Rastede GmbH, zog am Sonntag denn auch ein positives Fazit.

„Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden. Das Wetter hat noch besser gepasst als in den Vorjahren“, sagte Raffel und fügte schmunzelnd hinzu: „Zum Glühweintrinken war es fast schon zu warm.“ Die Lichternacht habe inzwischen ihr Stammpublikum. Doch aus dem Umland sei der Zulauf in diesem Jahr noch stärker gewesen, beobachtete Raffel. Erst als gegen 21.30 Uhr der Regen einsetzte, leerte es sich im Ort merklich.

Einziges Manko aus Sicht der Residenzort: „Beim Nachtflohmarkt müssen beim nächsten Mal mehr Stände her“, so Raffel. Aufgrund des unbeständigen Wetters der Vortage seien es weniger Trödler als erwartet gewesen, die auf dem Kögel-Willms-Platz zum Stöbern einluden.

Einen Dank richtet Raffel an die Freiwillige Feuerwehr Rastede, die bereits am Nachmittag die Sicherungen aus der Straßenbeleuchtung abgedreht hatte, um so am Abend noch mehr Atmosphäre zu schaffen. Dazu trugen auch die Fackeln entlang der Oldenburger Straße bei, die der Handels- und Gewerbeverein aufgestellt hatte.

Gut besucht war unter anderem auch das Rasteder Creativ-Centrum. „Das Interesse ist groß. Viele neugierige Kinder sind schon hier gewesen“, berichtete Leiter Bernd Grafe. Er gab Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Creativ-Centrums. Zum Beispiel wurden Klavier, Saiteninstrumente und Schlagzeug vorgestellt.

Vor dem Creativ-Centrum spielte am Abend die Gruppe Tam Lin. In der Villa Wächter, wo die Ausstellung von Fotodesignarbeiten des Rasteders Günter Tabken stattfand, trat eine Blockflötengruppe auf.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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