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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Denkmal: Genossen sind bei Mühle auf gutem Weg

01.12.2015

Bad Zwischenahn Im Juli gegründet, hat die „Bürgergenossenschaft Zwischenahner Kirchmühle eG“ zum Jahresende schon ein ganzes Stück ihres Weges genommen: Knapp 40 000 der angestrebten 50 000 Euro hat die Genossenschaft zusammengetragen. Der angestrebte Kauf der Rostruper Motormühle (weitere 50 000 Euro sollen finanziert werden) ist damit in erreichbare Nähe gerückt. Zumal noch zahlreiche Interessierte den Erwerb von Anteilen angekündigt hätten, wie Genossenschaftsvorstand Manfred Wohlers und Bernhard Kühne, Aufsichtsrat und Vorstandsmitglied des Förderverein für Mühlen und Kultur – Zwischenahner Kirchmühle, betonen.

Dabei hoffen beide auf eine zügige Zeichnung der bereits angekündigten Anteile – und auf die Beteiligung weiterer: „Es würde helfen, wenn wir das Vorhaben jetzt vollziehen können. Das würde die Abwicklung erheblich beschleunigen.“ Denn der Zeitplan steht: Anfang 2016 soll die Abwicklung des Kaufes erfolgen. Ein Großteil des kommenden Jahres wird dann für Planung, Beantragung von Fördermitteln und die Umsetzung kleinerer Arbeiten draufgehen, bevor 2017 dann richtig investiert werden soll. Ziel der Genossenschaft ist es nämlich, die Motormühle zu kaufen, zu sanieren und für kulturelle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Mieter und Nutzer der Mühle soll dann der Förderverein sein. Und der wolle seine Aktivitäten nach dem Erwerb „erheblich ausweiten“, so Kühne. So werde es durch den Umbau einen Gewinn an Komfort für Bescher und Künstler geben, könne als Eigentümer doch viel mehr Raum genutzt werden. Der Förderverein denke aber auch an eigene Gruppen – vom Chor bis zum Theater. „Da sind wir für alles offen.“ Nicht die Rendite stehe bei der Genossenschaft an erster Stelle, so Wohlers, sondern der Erhalt des kulturellen Lebens. Gemeinsam mit Martin Wichelmann bildet er den Vorstand der Genossenschaft. Der Förderverein wurde im August 2001 gegründet, seinerzeit für den Erhalt der Grimmschen Mühle. Seit 2002 nutzt er die alte Motormühle im Alpenrosenweg 1.

Jeder Bürger kann durch die Zeichnung von Genossenschaftsanteilen (Mindesthöhe 100 Euro) Mitglied werden – und zum Erhalt eines im Ammerland einzigartigen kulturellen Erbes beitragen. Hätten dies anfangs vor allem die Besucher getan, die die Mühle von Konzerten oder anderen Veranstaltungen kennen, seien unter den deutlich mehr als 100 Genossen mittlerweile auch viele Zwischenahner, so Kühne, der sich über „ein hohes Maß an Identifikation“ freut.

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Weitere Informationen über die Genossenschaft gibt es unter   www.bg-kirchmuehle.de 
Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2101
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