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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

ROLLENDE NWZ-REDAKTION: „Geschenk Park“ noch besser pflegen

04.11.2006

RASTEDE Die Bürger fühlen sich wohl in Rastede. Aber sie sehen auch Punkte, die verbesserungswürdig sind – und nannten sie gestern der rollenden NWZ-Redaktion.

von wolfgang müller RASTEDE - „Unsere Rasteder sind sehr hilfsbereit und freundlich mit Behinderten“, betonte Maria Haupenthal gestern beim Besuch der Rollenden NWZ-Redaktion auf dem Marktplatz. Aber: In der Post und bei der LzO vermisst sie Sitze und beim Palais eine Rampe für Rollstuhlfahrer. Positiv sei dagegen der neue Eingang beim Hallenbad.

Eineinhalb Stunden lang sprach NWZ-Redakteur Wolfgang Müller gestern mit den Lesern, und auch diesmal nutzten viele Besucher die Möglichkeit, Lob, Kritik und Anregungen loszuwerden.

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Wie Heino Segger, der sich den Weihnachtsmarkt wieder in der Oldenburger Straße wünscht, so wie es früher war.

Bruno Schnell stimmte spontan zu: „Auf dem Denkmalsplatz ist es zu eng, da kommt kein Rollstuhlfahrer durch.“

Heinz Setje-Eilers und mit ihm weitere Bürger aus Loy „ärgern sich schon lange darüber, dass die Straßenbeleuchtung morgens zu spät ausgeht und abends zu früh angeschaltet wird“. Das habe er wiederholt und auch öffentlich geäußert, „geändert hat sich nichts“. Und im Neubaugebiet Südlich Schlosspark würden jetzt schon Straßenlaternen leuchten, „obwohl da erst gebaut wird.“

Dieses Thema sorgte spontan für weitere Äußerungen am NWZ-Stand, denn Georg Wemken fand die jetzige Schaltung „ganz in Ordnung, dann gibt es weniger Unfälle“. Und überhaupt „gibt es hier eigentlich nicht richtig ’was auszusetzen, die Gemeinde hat alles gut im Griff“.

Für unterschiedliche Meinungen sorgte auch die Hunde-Problematik. Ursula Wehring fragte, warum „Rastede so hundefeindlich ist, hier dürfen Hunde nur Steuern zahlen und sonst nichts“. In ihrer früheren Heimat Düsseldorf habe es dagegen beispielsweise Hundeplätze gegeben. „Wir werden verwarnt, wenn der Hund ’mal ohne Leine im Park läuft, aber die Jugend kann auf dem Platz feiern und Müll und Scherben produzieren, da müsste ’mal kontrolliert werden“, meint Leserin W. Schulz. Zufrieden mit der „Rasteder Hundefreundlichkeit“ ist dagegen Klaus Lachmann, der mit seinem chinesischen Faltenhund namens Mao den NWZ-Stand aufsuchte.

Die Sauberkeit im Ort war für viele Leser ein Kritikpunkt. „Der Platz vor der Kreisvolkshochschule müsste viel mehr gepflegt werden“, monierte Hermine Indorf. Die Randstreifen in der Ortseinfahrt seien ungepflegt, „das ist schade, wo wir doch in einem Residenzort leben“, bedauerte Ursula Lüning.

In einem „bedauerlichen Zustand“ sah Hans-Hermann Heisterhagen den Schlosspark, „der doch eigentlich ein Geschenk für uns alle ist“.

Mehr Pflege würden auch die Radwege brauchen, meinen Manfred und Karla Wallat, der Radweg am Ortsausgang in Höhe Netto sei voller Eicheln, in Höhe des Palais lägen seit Monaten Scherben.

Im Großen und Ganzen aber, so übereinstimmend viele Besucher am NWZ-Stand, lasse sich in der Gemeinde Rastede sehr gut leben. „Hier fühlen wir uns wohl“, bekräftigte beispielsweise Grete Brumund, die vor 60 Jahren aus Schlesien vertrieben worden war und hier sofort eine neue Heimat gefunden hat.

Bei der Rollenden Redaktion wurden auch Wünsche geäußert – die NWZ berichtet noch.

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