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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Kläranlage: Gestank löst sich in Luft auf

07.04.2017

Wiefelstede Es wird zunächst keinen weiteren Bauabschnitt bei der Kläranlage in Wiefelstede geben. Das machte jetzt nochmals Andreas Hoffmann von der EWE Wasser, Abteilung Technik, im Wiefelsteder Bau- und Umweltausschuss deutlich. Hoffmann informierte den Ausschuss über den bereits fertiggestellten ersten Bauabschnitt, der bekanntermaßen die Geruchsbelästigung für die Anwohner deutlich reduziert hatte. Das – so Hoffmann – habe auch ein danach erstelltes Geruchsgutachten bestätigt.

Auch das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg – so Hoffmann – habe die erreichten Verbesserungen als „ausreichend“ bewertet. Das werde der EWE als Betreiberin der Kläranlage und auch der Gemeinde Wiefelstede auch noch schriftlich bestätigt werden, kündigte Hoffmann an.

Lediglich am westlichen Rand eines gewerblichen Bereichs nahe der Kläranlage habe es in Sachen Geruch noch Überschreitungen der Grenzwerte gegeben; in den Wohngebieten würden die Grenzwerte eingehalten, erklärte Hoffmann. Auch er erinnerte noch einmal an die Beschwerden von Anwohnern, die im September vergangenen Jahres eingegangen waren – nach den Baumaßnahmen. Daraufhin sei der Unterdruck dort, wo die Abwässer in der Kläranlage ankommen, nochmals erhöht worden. Seitdem sei Ruhe, bestätigte auch Bürgermeister Jörg Pieper noch einmal: Weder bei der EWE noch bei der Gemeinde habe es danach noch Beschwerden gegeben.

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Zwei weitere, grundsätzlich geplante Bauabschnitte werden nun erst einmal nicht in Angriff genommen, wurde im Ausschuss deutlich. Dennoch soll es Veränderungen beim Umgang mit dem anfallenden Klärschlamm auf dem Anlagengelände geben, kündigte Hoffmann an. So soll der Schlamm künftig direkt in Container geladen, dort abgedeckt und zeitnah abgefahren werden. Bislang wird er längere Zeit auf dem Kläranlagengelände offen gelagert.

Befürchtungen, die Kläranlage könne beim Anschluss weiterer Baugebiete bei der Vermeidung von unzulässig starken Gerüchen irgendwann an ihre Grenzen stoßen, sind grundsätzlich nicht unberechtigt, wurde im Ausschuss deutlich. Hoffmann machte allerdings klar, dass bei den technischen Möglichkeiten, inklusive der beiden weiteren Bauabschnitte, noch „Luft“ sei.

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