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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Potenzialstudie: Glücksspiel mit Windkraft: Land gesucht

05.03.2013

Westerstede Das Geschäft mit der Energiegewinnung aus Windkraft kann ertragreich sein – nicht nur auf hoher See, auch auf dem flachen Lande. Um auszuloten, wo das auch im Ammerland möglich wäre, hat der Landkreis den Kommunen eine Windkraftpotenzialstudie vorgestellt, die bereits die neuesten gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Darin spielen vor allem die Ausschluss- und Abstandskriterien eine wichtige Rolle.

Während sich die Fachausschüsse in anderen Gemeinden für dieses Thema zum Teil sehr viel Zeit nahmen, arbeitete der Westersteder Bauausschuss einen entsprechenden Tagesordnungspunkt eher kurz und sachlich ab. Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Thomas Jürgens, dem Baudezernenten des Landkreises, und weiteren erläuternden Worten von Dietmar Wolke (ebenfalls Landkreis) entschloss sich der Ausschuss im Beisein von etwa 35 interessierten Bürgerinnen und Bürgern, der Vorlage zuzustimmen. An diesem Dienstag befasst sich auch der Verwaltungsausschuss des Stadtrates mit der Potenzialstudie. Es wird erwartet, dass er „grünes Licht“ für die alternative Energiegewinnung gibt.

Ob auf den zur Diskussion stehenden Flächen aber jemals Windräder installiert werden, ist am Ende die Entscheidung jeder einzelnen Kommune. In Westerstede geht es um zwei Flächen, die beide im Grenzgebiet zu den jeweiligen Nachbargemeinden liegen.

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Einmal geht es um ein etwa 36 Hektar großes Areal, das zwischen Westerloy und Lindernerfeld liegt, im Grenzgebiet der Gemeinde Apen. Die zweite Fläche ist nach Auskunft von Baudezernent Horst Hienen mit nur 15 Hektar deutlich kleiner und liegt in der Nähe von Karlshof, Richtung Fintlandsmoor.

Betreiber von Windkraftanlagen wissen das längst. Sie versuchen hier und anderswo, mit den Grundstückseigentümern Vorverträge für eine spätere Nutzung zu schließen.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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