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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Wettbewerb: Gute Milch gibt es in exakt 60 Sekunden

16.02.2012

HOHELIET Sven Pehrson streichelt die Kuh sanft an ihrem Hinterbein. Sie bleibt ruhig. Der 19-Jährige Rasteder kann mit dem Melken beginnen. Erst drückt er mit Bedacht per Hand die Milch aus dem Euter. Nach einem kurzen Kontrollblick auf die Konsistenz der Flüssigkeit, kann er das Melkgeschirr anlegen und die Milch wird nach und nach abgepumpt. Das Gleiche macht er mit zwei weiteren Kühen.

Bei dem Melkwettbewerb der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK), Bezirk Oldenburg Nord, konnten alle Ammerländer Tierwirt-Auszubildenden im dritten Lehrjahr ihre Melkkenntnisse vorzeigen.

Organisiert wird der Wettbewerb alle zwei Jahre von Heiko Haschen und Friedhelm Cordes von der LWK. Diesmal fand er auf dem Hof von Hans-Gerd und Volker Harms in Hoheliet statt.

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Jeder der rund 40 Azubis muss drei Kühe melken. Viel Zeit gibt es dafür nicht. In gerade einmal 60 Sekunden muss das Milchabzapfen beendet sein – nicht schneller und auch nicht langsamer dürfen die Azubis sein.

Nach dem Melken wird die abgenommene Milch in einem sogenannten Milchzelltest überprüft. Ist die Kuh gesund und die Milch gut, kann das bei diesem Test erkannt werden.

Während des Wettbewerbs achten Prüfer auf jedes Detail. Deswegen hat sich Mareike Wiemken (20) besonders vorbereitet. „Ich habe beim alltäglichen Melken besonders auf die Zeitabstände geachtet“, sagt die Wiefelstederin. Ansonsten sieht sie den Wettbewerb als Möglichkeit, sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Genau wie Sven Pehrson: „Man kann hier sehen, ob man sich selbst richtig eingeschätzt hat“.

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