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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Heizen und helfen

13.01.2017

Über moderne Heizungssysteme hat sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann bei der Firma Brötje-Heizung in Rastede informiert. In Deutschland haben Haushalte einen Anteil von 40 Prozent am Endenergie­verbrauch. Der überwiegende Teil wird fürs Heizen und die Erwärmung von Trinkwasser eingesetzt, erfuhr die Abgeordnete während der Betriebsbesichtigung von Geschäftsführer Sten Daugaard-Hansen. Begleitet wurde sie vom Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Rastede, Torsten Wilters, und dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Rastede, Kai Küpperbusch.

2015 waren bei einem Gesamtbestand von ca. 21 Millionen zentralen Wärmeerzeugern noch rund 14 Millionen veraltete Öl- und Gaskessel im Betrieb und im Durchschnitt 24 Jahre alt. Ältere Heizkessel seien aber häufig überdimensioniert. Dies führe zusammen mit einer konstant hohen Kesselwassertemperatur und der nach heutigen Maßstäben unzureichenden Wärmedämmung der Heizkessel zu sehr erheblichen Verlusten, erklärte Bereichsleiter Technik Stefan Harms.

Eine Heizungsmodernisierung führt dabei zu einem wesentlich geringeren Energieverbrauch sowie zu erheblich niedrigeren Emissionen an Kohlendioxid sowie an gasförmigen Schadstoffen. Bereits durch einen Vergleich der Nutzungsgrade unterschiedlicher Kesseltypen werde dies deutlich: Mit moderner Heizkesseltechnik könnten bis zu einem Drittel Brennstoff und 30 bis 40 Prozent der CO2- Menge eingespart werden, ergänzte Daugaard-Hansen.

Vielen ist jedoch nicht bekannt, was für einen Wärmeerzeuger sie nutzen. Die Einführung eines Energielabels für Wärmeerzeuger könne dabei helfen, dem Nutzer zu verdeutlichen, dass sich eine Erneuerung lohnen würde. Wer hat schon gerne ein rotes E statt ein grünes A als Energie-Label auf seinem Wärmeerzeuger kleben.

Barbara Woltmann, zugleich Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages, bekräftigte die hohe energiewirtschaftliche Bedeutung der Bereitstellung von Wärme fürs Heizen sowie für die Trinkwassererwärmung und das dieser beim Energiesparen und beim Umweltschutz ein hoher Stellenwert zukomme.

Die Abgeordnete verschaffte sich zudem einen Überblick über die zurzeit laufenden Umbauarbeiten am Firmensitz. „Die Investitionen von rund vier Millionen Euro in den Umbau der Produktionsstätte mit dem Ziel, zukünftig in einer gläsernen Fabrik zu produzieren, sind ein klares Zeichen für den guten Standort in Rastede“, sagte sie.

Der Hahner Landfrauenverein wurde im Jahr 1949 von Gerda Müller mitbegründet. Seitdem war sie für den Verein unermüdlich tätig, zuletzt als Vertrauensfrau. Aus Altersgründen, Gerda Müller wird bald 93 Jahre alt, wollte sie jetzt von diesem Amt zurücktreten. Daher wurde ihr nun von der 1. Vorsitzenden des Landfrauenvereins Hahn, Frieda Eilers, für die langjährige Treue und ihr Schaffen für den Verein herzlich gedankt und ein Blumenstrauß verbunden mit allen guten Wünschen überreicht.

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