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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Hier können Sie Strom tanken

28.03.2017

Apen /Ammerland Ein bisschen Rückenwind kann nie schaden – beim Pedelec, beziehungsweise E-Bike gibt es diesen mittels kleinem Motor elektrisch dazu. Mit steigenden Temperaturen und frühlingshaftem Wetter holen viele Ammerländer ihr Rad nun aus dem Winterschlaf.

Gut vernetzt

Damit der Akku auch ständig genügend „Saft“ hat, kann man diesen unterwegs bei Stromtankstellen wieder aufladen. Diese gibt es gut verteilt überall im Ammerland – eigentlich in jeder Gemeinde mindestens eine. Natürlich stets gelegen an stark frequentierten Punkten, zum Beispiel auch auf dem Marktplatz der Gemeinde Apen, vor der Schule. Hier existiert seit Ende 2014 eine Ladestation. In Zusammenarbeit mit der Gastronomie „Brasserie am Markt“ hat die Gemeinde Apen die dortige „E-Zapfsäule“ aufgestellt.

Auch bei Möbel Eilers in Apen kann das E-Bike an die Steckdose. Vor gut vier Jahren hat dort Klaus Eilers mit wenigen Handgriffen eine Ladestation installiert. Durch das Bistro im Möbelhaus kämen viele Kunden gerne mal einfach zum Bummeln und Kaffee trinken vorbei, darunter auch zahlreiche Kunden mit dem Fahrrad, erzählt Klaus Eilers.

Nachfrage besteht

„Öfters kam auch die Frage auf, ob wir denn nicht eine Ladestation für die E-Bikes haben“, sagt Eilers. Gesagt, getan: Seit dem Aufbau wird die Station gerne genutzt. Während die Kunden im Möbelhaus verweilen, lädt draußen vor der Tür der Akku. Quasi eine Win-Win-Situation für beide. Zwischen einer bis zu vier Stunden braucht ein Akku in der Regel, um zu laden – je nachdem, wie leer er ist.

Allerdings: Viele Akkus der neueren Generationen halten länger als bislang, erklärt Frank Bullerdiek von der Ammerland-Touristik. So engmaschig muss das Netz der Ladestationen wohl nicht mehr sein. Denn aufgeladen wird nur noch selten, sagt Tourismusexperte Bullerdiek.

Gängig für Elektro-Fahrräder ist bei den meisten der Begriff „E-Bike“. Doch E-Bike ist nicht gleich E-Bike. Bei den Fahrrädern mit Elektro-Antrieb gibt es verschiedene Varianten. Bei den „Pedelecs“ wirkt der Zusatzantrieb von höchstens 250 Watt nur, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die schnelleren „Speed Pedelecs“ gehören schon zu den Kleinkrafträdern. „E-Bikes“ im engeren Sinn sind Elektromofas.

Übrigens feiert das Fahrrad in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag. Das ist doch mal ein guter Grund, sich auf den Drahtesel zu schwingen und eine Runde durch das Ammerland zu drehen – ob mit oder ohne elektrischem Rückenwind.

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Tonia Hysky Redakteurin / Newsdesk
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