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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Ole Karkpadd: Hier soll’s auch abends hell sein

04.01.2017

Metjendorf Seit Jahresende ist er beim Finanzamt als gemeinnützig anerkannt, nun kann der Verein „Beleuchtung Ole Karkpadd“ loslegen und Spenden sammeln.

Im Juli 2015 gegründet

Der Verein war am 12. Juli vergangenen Jahres in Bremers Bauerndiele in Neuenkruge zu dem Zweck gegründet worden, den Geh- und Radweg „Ole Karkpadd“ über den ehemaligen Oldenburger Fliegerhorst von Metjendorf nach Ofen mit einer Straßenbeleuchtung zu versehen. 14 Leuchten sollen mit Hilfe von Spenden angeschafft und installiert werden – auf einer Strecke von 700 Metern.

„Wir hoffen, dass der Karkpadd bereits ab Herbst 2017 beleuchtet werden kann“, gibt sich Vereinsvorsitzender und Initiator Hajo Kraß optimistisch, die dafür benötigten mindestens 18 000 Euro zusammenzubekommen. Kraß hatte jüngst auch bei einer Sitzung des Heimat- und Ortsbürgervereins Ofen für die Aktion geworben – und ebenso wie Kraß in Metjendorf, Heidkamp und Ofenerfeld will auch die dortige zweite Vorsitzende Ehrentraud Schneider-Hassel in Ofen Firmen ansprechen, um Spendengelder zu akquirieren.

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Die Ofener haben auch bereits 1700 Flyer des Vereins verteilt, in denen um Spenden gebeten wird. Kraß: „Diese Flyer liegen ab 15. Januar auch in Geschäften und Banken in Metjendorf, Heidkamp und Ofenerfeld sowie im Bürgerbüro im Wiefelsteder Rathaus aus.“

Eine Internetseite ist in Vorbereitung und kann ab 15. Januar besucht werden (www.ole-karkpadd.de). Dort sind auch Spendenformulare zu finden. Eingerichtet hat den Internet-Auftritt zweiter Vorsitzender Sascha Fankhänel. „Er hat auch die Flyer erstellt und sich um das Bürokratische bei der Vereinsgründung gekümmert“, lobt Kraß seinen Stellvertreter.

Karkpadd 2012 eröffnet

Der „Ole Karkpadd“ war am 15. April 2012 wiedereröffnet worden, nachdem die Wegeverbindung 60 Jahre lang durch den Fliegerhorstbetrieb unterbrochen war. Bereits im Januar 2016 hatte Bürgermeister Jörg Pieper bei der Jahreshauptversammlung des Ortsbürgervereins Metjendorf-Heidkamp-Ofenerfeld deutlich gemacht, dass die Gemeinde im Außenbereich keine Straßenbeleuchtungen einrichten kann. Aber er regte an, über eine Bürgerinvestition nachzudenken. Die Gemeinde – so Pieper weiter – könnte dann die Straßenlaternen in ihre Verantwortung übernehmen.

„Wir möchten der Gemeinde die fertige Beleuchtung schenken“, macht Kraß deutlich, dass der Verein diese Idee gut findet. Wie Bürgermeister Pieper erklärte, steht eine Entscheidung der politischen Gremien über die Übernahme der Leuchten aber noch aus.

Dr. Arno Schilling, Bürgermeister der Gemeinde Bad Zwischenahn, zu der Ofen gehört, signalisierte ebenfalls Wohlwollen, wenn es um die Übernahme einiger Leuchten auf seinem Gemeindegebiet geht. Auch dort gebe es jedoch noch keinen Beschluss.

Der Verein hofft, dass die Stromversorgung auf Ofener Seite bis zur einstigen Start- und Landebahn von der Nachbargemeinde gelöst werden wird – schon, um keine Kabel unterhalb der einstigen Start- und Landebahn verlegen zu müssen. Um die Kosten für die Beleuchtung möglichst gering zu halten, will der Verein Kabel selbst verlegen, sagt der Vorsitzende.

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