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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Dorfentwicklung: Im Westen mal was Neues

18.05.2017

Edewecht Lust auf eine örtliche Frischzellenkur? Ein bauliches Facelifting gar? Die Gemeinde Edewecht hat da etwas vorbereitet – und jeder kann mitmachen. Dorfentwicklungsprogramm lautet das Stichwort, im Fokus liegen die Ortschaften im Westen der Gemeinde: Nord Edewecht I, Nord Edewecht II, Süd Edewecht, Portsloge, Husbäke, Süddorf, Osterscheps, Westerscheps und Wittenberge. Gemeinsam sollen interessierte Anwohner jetzt die Zukunft dieser Wohnorte mitgestalten.

Möglich macht das das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen, das sowohl für öffentliche als auch private Bauvorhaben Fördergelder in Aussicht stellt, vorausgesetzt, die Edewechter gestalten den Prozess aktiv mit. Sprich: Sie müssen gemeinsam Projekte und Vorhaben ersinnen. Eine entsprechende Auftaktveranstaltung mit Informationen rund um das Vorhaben ist für Montag, 22. Mai, um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Schützenhof Scheps“ geplant.

Bereits im letzten Jahr wurde der Westen Edewechts in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen. Unter Mitbestimmung von Vertretern der Ortschaften wurde das Planungsbüro Diekmann & Mosebach mit der Betreuung des Vorhabens beauftragt. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, nun können die Bürger starten.

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Ziel ist es, so erläuterten Rolf Torkel, Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin, und Reiner Knorr vom Fachbereich Bauen, Planen und Umwelt, dass sich möglichst viele Anwohner der einzelnen Ortschaften finden, die Lust haben, in einem Arbeitskreis mitzuwirken. Dabei sollen die Interessenten die Themen für die Dorfentwicklung selbst bestimmen. „Wir geben gern Denkanstöße“, räumte Torkel ein. Aber schlussendlich sollten die Bürger selbst über die Ziele für ihren Ort entscheiden, darüber, was wichtig ist – und was nicht.

Die Themen können von Infrastruktur über demografische Entwicklung bis hin zur Gestaltung von Ortsdurchfahrten reichen, der Fantasie sind – erst einmal – keine Grenzen gesetzt. Und: Es muss auch nicht bei einem Arbeitskreis bleiben, es können weitere Untergruppen gebildet werden – auch das wird von den Teilnehmern selbst bestimmt.

Nach der Auftaktveranstaltung ist noch vor der Sommerpause eine gemeinsame Tour durch alle Ortsteile angedacht, vorausgesetzt, die Idee stößt auf Zustimmung. So könnten sich die Teilnehmer besser kennenlernen und auch schon mal mögliche Projekte ins Auge fassen, findet die Gemeinde.

„Etwa eineinhalb Jahre dauert die Arbeitskreisarbeit“, erläuterte Knorr. Allerdings könne auch später noch ein- oder ausgestiegen werden. Stehen die Projekte, geht es an die weitere Planung – und schlussendlich an das Ausgeben der in Aussicht gestellten Fördergelder.


     www.edewecht.de 
Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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