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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Ortsentwicklung: Neues Wohngebiet wird geplant

30.08.2018

Ipwege In Ipwege soll nördlich der Feldstraße ein neues Wohngebiet entstehen. Die Nachfrage nach Bauplätzen im Süden der Gemeinde sei weiterhin hoch, teilte die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt und Straßen mit. Dort stand die erste Beratungsrunde zum geplanten Wohngebiet auf der Tagesordnung.

Vorgestellt wurde die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans. Im aktuellen Flächennutzungsplan ist diese Fläche noch als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen.

Kindergarten

In Ipwege sollen auf einer 4,3 Hektar großen Fläche östlich der Butjadinger Straße und nördlich der Feldstraße 50 Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser entstehen. Auf zwei Hektar soll ein Regenrückhaltebecken am Rand des Wohngebietes zur freien Landschaft entstehen. Die Erschließung soll über die Butjadinger Straße erfolgen. Innerhalb des Gebiets sollen die Straßen ringförmig angelegt werden. Am Eingang wird Platz für einen möglichen Kindergarten gelassen.

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Von den Plänen, auf der freien Fläche ein neues Wohngebiet zu erschließen, zeigte sich Theo Meyer (UWG) nicht begeistert. „Wir sind nicht die Verfechter, dass man immer mehr freie Fläche bebaut“, betonte Meyer. Er forderte mehr Nachverdichtung. Dem Beschlussvorschlag stimmte der UWG-Ratsherr nicht zu.

Keine Nachverdichtung

Mit Erweiterung des Wohngebietes an der Müritz- und Egerstraße vor drei Jahren wurde allerdings die letzte Wohnbaufläche in Wahnbek freigegeben. Die hohe Nachfrage nach Bauland lasse sich mit den wenigen freien Plätzen nicht über eine Nachverdichtung befriedigen, so die Verwaltung. Auch für die SPD wurde es Zeit, zu handeln. Die hohe Nachfrage sei da, nun sei man in der Pflicht, etwas zu machen, hieß es aus den Reihen der Fraktion. Ebenso wie die CDU begrüßte Ratsherr Gerd Langhorst (Grüne) die Planung für das Wohngebiet in Ipwege. Ja, es gehe in die freie Fläche, so Langhorst. Dies werde jedoch sehr sorgfältig gemacht. Sei vier Jahren sei nichts mehr ausgewiesen worden.

Das Gebiet soll nach der jetzigen Planung im Spätsommer 2019 bebaubar sein – der Zeitplan ist abhängig von der Dauer des Bauleitplanverfahrens sowie der Ersterschließung.

Im nächsten Schritt wird der Verwaltungsausschuss den Vorschlag beschließen. Das Gremium tagt nicht-öffentlich am Dienstag, 4. September. Es folgt eine erste frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit.

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Tonia Hysky Redakteurin / Redaktion Kultur/Medien
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