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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Seminar: Kommunizieren will gelernt sein

06.04.2013

Rastede Internet, soziale Netzwerke, Globalisierung – die Welt rückt zusammen. Internationale Kontakte sind längst keine Seltenheit mehr. Doch wie man mit ihnen richtig umgeht, da gibt es feine Unterschiede. In der Ev. Heimvolkshochschule Ras­tede haben sich an diesem Wochenende 30 junge Leute – 20 Frauen und zehn Männer – im Alter von 18 bis 28 Jahren aus neun verschiedenen Nationen zusammengefunden, um diesen feinen Unterschieden auf den Grund zu gehen.

Sie alle nehmen an dem ersten Seminar dieser Art des Rotary Distrikts 1850 teil. Es trägt den Titel „Interkulturelle Kommunikation“. Auf dem Programm des dreitägigen Lehrgangs stehen Vorträge, Workshops und Unternehmungen. „Wir wollen zusammen erarbeiten, welche Gelingensbedingungen und Stolpersteine es gerade in der interkulturellen Kommunikation gibt, vor allem mit Blick auf unterschiedliche religiöse und kulturelle Hintergründe“, erklärt Seminarleiterin Jutta Sählbrandt (59). Am Ende soll deutlich werden, was die Menschen trotz aller Unterschiede verbindet und wie es gelingen kann, einen Weg zu einem positiven Miteinander zu finden.

Die Sprache dürfte bei dem Seminar zumindest kein Kommunikationshindernis sein – alle Teilnehmer sprechen Deutsch, mussten sich im Vorfeld einem entsprechenden Test unterziehen.

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Einer der Teilnehmer ist Jorge Chajchalac aus Guatemala. Der 25-Jährige studiert in Bremerhaven und verspricht sich von dem Seminar einiges: „Es gibt viele Unterschiede in der Kommunikation. In Deutschland drückt man sich zum Beispiel ganz anders aus als in Guatemala, auch in der Mimik gibt es Unterschiede. Das ist wichtig zu wissen.“ Fettnäpfchen vermeiden im Umgang mit anderen Kulturen möchte Mareike Ahlers aus Nordenham: „Ich hoffe, ich gewinne hier einige Einblicke in andere Kulturen“, sagt die 22-Jährige. André Mester (21) aus Bremen erhofft sich durch das Seminar auch neue Kontakte.

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