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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Völkerverständigung: Kunstwerk symbolisiert eine intensive Freundschaft

26.05.2014

Westerstede Ein Granitsockel mit zwei Figuren aus Bronze, die sich die Hände reichen: Dieses Kunstwerk, das am am Sonnabend auf dem Rhodo-Gelände enthüllt wurde und künftig im Innenhof des Rathauses stehen wird, symbolisiert die (zehnjährige) Städtepartnerschaft zwischen Westerstede und dem polnischen Pleszew. „Die Figuren repräsentieren alle, die dazu beitragen oder beigetragen haben, dass die Städtepartnerschaft wächst, so der 25-jährige gebürtige Westersteder Patrick Oeltjendiers. Der Student hatte dieses Kunstwerk eigens für den runden Geburtstag der Partnerschaft t geschaffen.

Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß begrüßte Freunde aus Polen und Gäste aus Deutschland, sowie die Ammerländer stellvertretende Landrätin Susanne Miks, Pleszews Bürgermeister Marian Adamek, Ratsmitglieder aus Pleszew und Westerstede, die Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Andrzej Borkowski und Friedrich Webermann sowie Helmut Dierks als Mann der ersten Stunde der Partnerschaft. Musikalisch wurde die Feier von Pleszewioki und der Saint Nick’s Concertband untermalt.

Mit dieser Veranstaltung wolle man vor allem den zahlreichen polnischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Danke sagen, die helfen würden,die deutsche Wirtschaft voran zu bringen, so Bürgermeister Groß. Er begrüßte über 160 polnische Arbeitnehmer, die der Einladung zu der Feier gefolgt waren. „In den zehn Jahren haben wir sehr viel voneinander gelernt, Freundschaften sind entstanden, Vorurteile abgebaut worden, großes Vertrauen ist entstanden. Die Entfernung zwischen unseren schönen Städten von 830 Kilometern ist im Herzen auf wenige Meter geschrumpft“.

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Pleszwes Bürgermeister Adamek dankte allen für die Umsetzung vieler Projekte, die zusammen mit Westerstedern verwirklicht worden seien. Bereits kurz nach der Besiegelung der Städtepartnerschaft sei auf Anregung von Helmut Dierks im August 2004 der Partnerschaftsverein entstanden. Friedrich Webermann, Vorsitzender des Vereins, zählte einige Aktivitäten auf, die die Partnerschaft mit Leben füllten, wie die Beteiligung an der Rhodo mit einem Stand und einem Garten oder die Teilnahme an der Kulinarischen Nacht. „Wir wollen zusammen mit der Stadt Westerstede weitere Ideen ent­wickeln und umsetzen, damit die Partnerschaft nicht zu einer Routineangelegenheit wird.“

Sein Kollege Andrzej Borkowski schloss sich den Aussage Webermanns an und betonte, dass die zehnjährige Städtepartnerschaft ein Grund zur r Zufriedenheit sei. Als Dolmetscher war Robert Kicziza tätig.

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