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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Landwirtschaft: Hier tuckern historische Trecker

27.07.2017

Lindernerfeld Wenn Hans-Georg Behlen und Hauke Ulken über ihre Treckersammlungen sprechen, dann geraten sie regelrecht ins Schwärmen. Was sie daran mögen? „Den Klang. Die sind einfach robust. Vieles kann man selbst reparieren“, erklärt Behlen, der in seinem privaten Museum in Lindernerfeld eine ganze Reihe dieser Schätzchen zusammengetragen hat und sie restauriert. Ältestes Modell ist ein Lanz Bulldog von 1929.

„Die alte Technik, das ist etwas anderes als heute“, findet auch Ulken, der mit seinem Bruder Frerk seit etwa drei Jahren historische Trecker sammelt. So gehört ihnen beispielsweise auch ein Prototyp von Mengele aus den 50er Jahren, den sie eigens aus Bayern geholt haben.

Beim Fachsimpeln kam den Sammlern dann auch vor einiger Zeit die Idee, ein Oldtimer-Treffen zu organisieren. An diesem Wochenende ist es soweit. Einige befreundete Clubs wurden bereits informiert. „Aber jeder, der möchte, kann dazukommen. Wir freuen uns auch über jeden anderen Oldtimer“, betont Behlen. So wird eine Wiese beim landwirtschaftlichen Museum an der Linderner Feldstraße 12 an diesem Samstag und Sonntag, jeweils ab 10 Uhr, zu einer Schaufläche. Da die Veranstalter mit einigen Besuchern rechnen, haben sie zusätzlich eine weitere große Wiese als Parkfläche reserviert und ausgeschildert. Auch Kuchen und Gegrilltes werde vorbereitet, erklären die Organisatoren.

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Als weitere Attraktion will Familie Kahl einen Kunsthandwerker- und Flohmarkt organisieren. Neun Stände sind bereits angemeldet, weitere Interessierte können aber noch dazustoßen. Eine Standgebühr wird nicht erhoben. Weitere Informationen unter Telefon  01 76/ 57 86 86 03.

Schon jetzt ist die Bandbreite groß, wie Gabriele Kahl erzählt. Das Angebot reicht von Kräutern und anderen Pflanzen über Gartendeko, Tischlerarbeiten, Schmuck und Marmelade bis hin zu selbst gestrickten Socken. Ein Aussteller aus Bayern will Lampen und Deko aus Wurzelholz anbieten.

Die Besucher können auch einen kurzen Blick ins Museum von Hans-Georg Behlen werfen. Kleine Führungen werden angeboten. „Wir wollten so ein Treffen einfach mal ausprobieren. Mal sehen, wie es ankommt“, sagt der Lindernerfelder und ist nun gespannt auf die Resonanz.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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