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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Rollende Redaktion: Lob und Tadel für Kögel-Willms-Platz

28.07.2010

RASTEDE Eines konnte NWZ -Redakteur Geerd Lukassen am Dienstagvormittag bei der „Rollenden Redaktion“ immer wieder in seinen Block notieren: Der Kögel-Willms-Platz ist eine Bereicherung für die Gemeinde Rastede. „Der Kögel-Willms-Platz gefällt mir sehr gut“, sagen etwa Günter Bremer und Heinz Coldewey.

Auch Klaus-Peter Hogen, der seit 1970 direkt gegenüber vom Kögel-Willms-Platz wohnt, gefällt die neue Anlage. Er hofft, dass es auch in Zukunft so sauber bleibt, wie es jetzt ist.

Eine NWZ -Leserin, die ihren Namen nicht nennen wollte, äußert aber auch Kritik: „Mir gefällt nicht, wie die Kinder auf dem Springbrunnen spielen. Die sollen sich ruhig amüsieren, aber den Platz nicht als Schwimmbad nutzen.“

Auch Inge Mann, Küsterin der katholischen Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti, sieht die rege Nutzung des Kögel-Willms-Platzes mit gemischten Gefühlen. „Es ist ja schön, wenn der Platz mit Kindergeschrei belebt wird.“ Fraglich sei aber, ob der Gemeinde bewusst gewesen sei, dass der Springbrunnen bei schönem Wetter als privates Freibad genutzt werde. Zumal es dort keine öffentlichen Toiletten gebe. Deswegen würden viele Besucher des Platzes die nicht-öffentlichen Toiletten des anliegenden Pfarrheimes nutzen. Diese seien dann oft verschmutzt. „Da müsste die Gemeinde sich was überlegen“, fordert die Küsterin.

Olaf Raffel, Geschäftsführer der Residenzort Rastede GmbH, sieht hier jedoch keinen Handlungsbedarf – und auch keine Handlungsmöglichkeiten. Denn der Vertrag mit der Eigentümerin des Geländes, der Kögel-Willms-Stiftung, schließe Hoch- und Tiefbauten auf dem Platz aus. Eine öffentliche Toilette, wie es sie im übrigen auf dem Marktplatz und auf dem Denkmalplatz gebe, sei aber ein Hochbau, so Raffel.

Auch Ralf Kobbe, Pressesprecher der Gemeinde, sieht in dieser Angelegenheit keinen Handlungsbedarf. Die rege Nutzung des Platzes sei von allen Seiten gut aufgenommen worden, was sich auch an den Kommentaren auf dem Internet-Portal mein-rastede zeige. „Unser Ziel, den Platz und damit das Ortszentrum Rastedes zu beleben, haben wir erreicht.“

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