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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Hauptversammlung: Maisanbau macht Imkern zu schaffen

18.01.2012

HANKHAUSEN Für 25-jährige Zugehörigkeit zum Deutschen Imkerbund hat der Imkerverein Rastede-Elsfleth Reinhold Kaschig und Frido Hösje geehrt. Vereinsvorsitzende Lisa Schnittger überreichte in der Jahreshauptversammlung im Dorfkrug Hankhausen die Urkunden und Ehrennadeln. In Abwesenheit wurden ebenfalls für 25-jährige Zugehörigkeit Talke Schellstede-Alefsen, Werner Bruns, Fritz Peters und Ernst-Wilhelm Stecker geehrt.

Lisa Schnittger wurde einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Ebenfalls einmütig wurde Peter Schaal als Schriftführer wiedergewählt. Der Verein zählte zum Jahresabschluss 2011 105 Imker. Damit ist er einer der größten Vereine in Niedersachsen, merkte Lisa Schnittger an.

Ein Dankeschön ging an die Schulungsreferenten, die ihre Honorare komplett dem Verein spendeten. Durch diese zusätzlichen Einnahmen war es möglich, trotz gestiegener Auslagen, den Jahresbeitrag zu halten. Für 2012 stehen wieder diverse Schulungen an, die noch bekanntgegeben werden. Dazu sind auch Imker aus anderen Vereinen sowie interessierte Nicht-Imker willkommen.

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Die Ausbreitung der Maisanbauflächen stellt für den Imkerverein ein immer größeres Problem dar, berichtete Lisa Schnittger. Zwei Vereinsmitglieder mussten die Imkerei aufgeben, weil die Bienen während zu wenig Nektar und Pollen fanden. Hätten die Imker die Tiere nicht gefüttert, wären sie verhungert.

Da sich der Zustand der Maisanbauflächen bei diesen beiden Imkern kurzfristig nicht ändert, gaben sie die Imkerei auf. Die Folge: Für die Bestäubung fehlen in diesem Bereich rund 800 000 Bienen.

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