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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

PROJEKT: Mit Anlage für Zukunft gerüstet

25.09.2007

EDEWECHT Die Gemeinde Edewecht und die Oldenburger EWE hatten in den vergangenen Jahren auf eine mögliche Kapazitätsauslastung der Abwasserreinigungsanlage reagiert und den Neubau eines Faulturms, eines Faulgasspeichers und eines Maschinenhauses mit zwei Blockheizkraftwerken in die Wege geleitet. Jetzt wurde die Anlage bei einem „Tag der offenen Tür“ vorgestellt.

Wie es hieß, wurde die Reinigungsleistung auf der Anlage in Edewecht um gut 50 Prozent gesteigert und somit der Entwicklung in der Gemeinde Rechnung getragen. Die Kapazität sei so ausgelegt, dass auch bei einer Zunahme der Einwohner und einer Erweiterung der Industrieanlagen die Abwasserreinigungsanlage ausreiche.

Zusätzlich wurde die Anlage mit einer neuen Belüftungsanlage für das Belebungsbecken versehen. Dieser hohe Qualitätsstandard bei der Reinigung von Abwässern sei in der nordwestdeutschen Region einmalig, hieß es. Zudem sei der anfallende Klärschlamm als guter Dünger für die Landwirtschaft verwendbar. Weil der herausgefilterte Schlamm mit seinen Schadstoffwerten die Mindestanforderungen der Gesellschaft für Qualitätssicherung Landbauliche Abfallverwertung (QLA) noch weit übertrifft, erhielten Gemeinde und EWE das QLA-Zertifikat von der Vorsitzenden Dr. Stefanie Budewig (Bonn).

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Bürgermeisterin Petra Lausch lobte die erfolgreiche Partnerschaft mit der EWE und betonte, dass die Anlage dazu beitrage, die Zukunft zu sichern. Gerhard Mauer, Geschäftsführer der EWE Wasser, hob hervor, dass mit der neu eingesetzten Technik nur dem tatsächlichen Bedarf an Energie entsprochen und somit eine Verschwendung vermieden wird. Alwin Schlürmann, Leiter der Geschäftsregion Oldenburg-Varel und zuständig für den Landkreis Ammerland, lobte die Anlage als „Mittelpunkt für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten“. Von hier aus können alle Anlagen im Ammerland gesteuert und kontrolliert werden.

Die mehr als 250 Besucher hatten die Gelegenheit, neben den Reinigungsanlagen und Belebungsbecken auch die Kontrollräume mit den ausgefeilten Kommunikationstechniken zu besichtigen. Mitarbeiter der EWE und der Gemeinde standen ihnen dabei mit Informationen zur Seite. Stände in den unterschiedlichen Bereichen der Anlage ergänzten das umfangreiche Informationsangebot.

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