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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Apicius: Moderne Küche mit neuem Anstrich

24.02.2017

Bad Zwischenahn Die letzten Handgriffe wurden am Donnerstagvormittag noch erledigt – für den Abend war das Gourmet-Restaurant Apicius im Jagdhaus Eiden schon wieder ausgebucht. Es war der erste Abend nach einer achtwöchigen Umbauphase, in der sich viel getan hat.

Modernes Grau dominiert Wände und Decken, das goldfarbene Licht der Lampen sorgt aber dennoch für eine warme Atmosphäre. Die wird noch verstärkt von den weichen Ledersesseln, in die der Gast hinein sinkt.

Nachdem Küchenchef Tim Extra nach der Wiedereröffnung im Jahr 2014 direkt an die alten Leistungen des Apicius angeknüpft habe, so Inhaber Gerd zur Brügge am Donnerstag, sei es für ihn an der Zeit gewesen, ebenfalls seinen Anteil zu leisten. Auch der eine oder andere Gast habe in der Vergangenheit schon den Hinweis gegeben, dass das Restaurant einen neuen Look gebrauchen könnte.

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Acht Wochen hatte das Apicius zuletzt geschlossen, in dieser Zeit wurde es komplett neu eingerichtet – rund 300 000 Euro investierte zur Brügge.

Bei der Entscheidung über die neue Einrichtung durfte auch Tim Extra ein Wörtchen mitreden, die eigentliche Umbauphase nutzten er und sein Team allerdings für einen Extra-Schub Kreativität – sie belegten Praktika in anderen europäischen Top-Restaurants.

In der Küche sei übrigens kein weiterer Umbau erforderlich gewesen, so Extra. Die habe bereits alles geboten, was das Herz eines Kochs begehrt. In der Küche setzt Extra, der mit einem Michelin-Stern und 17 von 20 Punkten im Gault Millau als Aufsteiger des Jahres in Niedersachsen ausgezeichnet ist, auf klassische Produkte mit dem gewissen modernen Pfiff. Eigene Hühner und Schweine und der eigene Kräutergarten bieten die Grundlage für eine regionale Küche mit hohem Anspruch. Am ersten Abend im neuen Apicius begrüßten Extra und Restaurantleiter Marco Scheper die Gäste unter anderem mit einer Kreation aus Schinken und Räucheraal und einer raffinierten Praline aus geeistem Ziegenkäse, die nur auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Radieschen daher kam.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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