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wirtschaft: Mühle dreht sich bald nicht nur im TV

04.05.2011

BAD ZWISCHENAHN Im Fernsehen gibt es sie längst. Und spätestens im Sommer 2012 sollen sich die Flügel der Rügenwalder Mühle auch im Zwischenahner Wind drehen: Die Baugenehmigung ist erteilt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Charlottenhof, dem Gästehaus der Rügenwalder Mühle, haben die Bauarbeiten begonnen, an deren Ende das Firmenlogo zum Anfassen stehen soll.

52 Tonnen Hartholz und unzählige rote Ziegel werden dann verbaut sein. Die Mühle werde „komplett technisch ausgestattet und voll funktionsfähig“ sein, kündigt Inhaber und Geschäftsführer Christian Rauffus an.

„Wir sind immer wieder gefragt worden, wo denn die Rügenwalder Mühle steht“, erläutert Rauffus seine Beweggründe: „Und weil alle denken, wir haben eine, bauen wir jetzt eine.“ Für ihn, der den Familienbetrieb in sechster Generation führt, ist das vor allem auch eine Frage der Glaubwürdigkeit. Und da diese für ein Unternehmen in der Lebensmittelbranche absolut notwendig ist, lässt Rauffus sich das „einige hunderttausend Euro“ kosten.

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Dabei hat es die Mühle, die zum Markenzeichen wurde, nie gegeben. Anfang des 20. Jahrhunderts war Alwine Müller auf die Idee gekommen, die Wurst des Familienunternehmens in Anspielung auf den Familiennamen durch ein Logo in Mühlenform unverkennbar zu machen.

Hergestellt wird die Mühle, die mitsamt Flügeln deutlich über 20 Meter hoch sein wird, von einem niederländischen Mühlenbauer. Am Boden wird sie einen Durchmesser von neun Metern haben. Dass es für das namhafte Unternehmen, das überwiegend in der Restaurierung tätig ist, seit 14 Jahren der erste Neubau-Auftrag ist, zeugt von der Besonderheit des Vorhabens.

Platz bieten werde die Mühle für Gruppen bis zu 50 Personen, so Rauffus. Was genau später einmal alles in der Mühle stattfinden wird, darüber hält sich der Unternehmer noch bedeckt. Nur soviel lässt er durchblicken: „Es wird ein öffentlicher Ort.“

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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