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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Angebote Das Ganze Jahr über: Beachclub Nethen will mehr bieten als Wasserski

07.12.2017

Nethen Strand, Badespaß, Wassersport: Dafür steht der Beachclub Nethen. Sommerliches Wetter ist allerdings die Voraussetzung. Und in den vergangenen drei Jahren ließ der Sommer die Betreiber der Anlage mächtig im Stich.

Ole Weber, zusammen mit Florian Zängler Pächter des Beachclubs, spricht von „miserablem Wetter“. Um die Anlage wirtschaftlich führen zu können, reiche ein Saisonbetrieb nicht aus. Deshalb streben die Betreiber eine ganzjährige gastronomische Nutzung an – unabhängig vom Wassersport.

Essen und Feiern im Beachclub

„Frühstück, Kohlfahrten, Weihnachtsfeiern“, zählt Weber auf und sagt: „Der Beachclub ist zu schön, um ihn nicht auch im Winter zu nutzen.“ Zu den Gedankenspielen der Betreiber gehört auch der Bau einer Sauna, auch wenn dies aktuell aus Kostengründen noch kein konkretes Thema ist.

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Die rechtlichen Voraussetzungen für die Vorhaben der Betreiber müssen über eine Änderung des Flächennutzungsplans und einen Bebauungsplan geregelt werden, die am Dienstagabend Thema im Bauausschuss waren. „Es geht darum, einen Entwicklungsspielraum für die nächsten Jahre zu schaffen“, fasste Planer Olaf Mosebach zusammen. Die Pläne zeichne aus, dass sie die (Lärm-)Schutzansprüche der Anwohner und die Interessen der Betreiber in Einklang bringen.

Große Zustimmung aus der Politik – Bürger können Stellung nehmen

Die Politik befürwortete das Vorhaben einstimmig. Hans-Dieter Röben (CDU) fand es richtig, das bestehende Konzept, das nur den Sommer abdeckt, auf das ganze Jahr zu erweitern. Evelyn Fisbeck (FDP) lobte die Kreativität der Betreiber, mehr aus dem Beachclub machen zu wollen. Rüdiger Kramer (SPD) sagte, der Beachclub könne ein „touristischer Leuchtturm“ werden. Dirk Bakenhus (UWG) hielt es für wichtig, dass künftig eine klare Regelung da ist.

Gerd Langhorst (Grüne) merkte unterdessen an, dass das Vorhaben mit „erheblichen Auswirkungen“ auf Natur und Umwelt verbunden sei. So sollen zum Beispiel 5000 Quadratmeter Fläche zusätzlich versiegelt werden, um einen weiteren Parkplatz zu schaffen, sagte Langhorst.

Behörden und Bürger haben jetzt Gelegenheit, Stellungnahmen zu den Plänen abzugeben. Über diese Anregungen und Hinweise wird dann im kommenden Jahr erneut im Bauausschuss beraten.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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