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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Neue Pläne für altes Keilers-Grundstück

28.01.2016

Aschhauserfeld Bezahlbaren Wohnraum schaffen – das ist auch in der Gemeinde Bad Zwischenahn ein drängendes Thema, wie ein Blick auf den aktuellen Quadratmeterpreis im Kurort deutlich macht. Genau solcher Wohnraum soll an der Wiefelsteder Straße 37 entstehen. Hier geht eine Ära zu Ende – nach über 150 Jahren im Familienbesitz hat Dierk Keilers am Mittwochmorgen die Schlüssel zu den Gebäuden auf dem rund 6000 Quadratmeter großen Areal übergeben.

Entgegengenommen hat den dicken Schlüsselbund Regina Wieferig, Geschäftsführerin der Arealis Gesellschaft für Projektentwicklung, die mit der Planung des neuen Projektes betraut ist. Neuer Eigentümer des Areals ist die SHA Grundbesitz GmbH, ein Zusammenschluss dreier Investoren mit Sitz in Rhede (Ems).

Aktuell sind in den Gebäuden eine Autowerkstatt, eine 14-köpfige Flüchtlingsfamilie und die Spendenausgabe des Helferkreises Bad Zwischenahn untergebracht. „Das Gebäude, wo die Autowerkstatt drin ist, soll im April 2017 abgerissen werden, nur das Haus direkt an der Straße bleibt“, informiert Arealis-Sprecher Franz Wieferig. Hier könnte eine Bäckerei mit einem Café entstehen. Das Wohnhaus von Dierk Keilers, was ebenfalls auf dem Gelände steht, bleibt in dessen Besitz.

Das restliche Areal soll mit Wohnhäusern bebaut werden außerdem soll nach Wunsch der Arealis ein Gemeinschaftsplatz entstehen. „Das Gelände ist der Mittelpunkt von Aschhauserfeld, hier soll bezahlbarer Wohnraum entstehen“, sagt Wieferig. Man wolle eine „marktplatzähnliche Situation“ im Sinne eines zentralen Treffpunkts für Aschhauserfeld schaffen.

Bevor diese Pläne Realität werden können, steht allerdings noch die Beratung in den gemeindlichen Gremien an, informiert Andreas Gronde, Leiter des Planungs- und Umweltamtes, auf Nachfrage der NWZ . „Die Gemeinde arbeitet gemeinsam mit den Eigentümern an einem städtebaulichen Konzept“, erklärt Gronde.

Wie genau es in Zukunft an der Wiefelsteder Straße 37 aussehen wird, ist demnach noch nicht klar. Auch die Öffentlichkeit solle in die Planungen einbezogen werden, sagt Gronde. Außerdem müsse ein Bebauungsplan aufgestellt und das Konzept von den politischen Gremien abgenommen werden.

Greta Block Volontärin / NWZ-Redaktion
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