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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Aktualisiert vor 19 Minuten.

Brand In Ganderkesee
Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Neue Schau im Jaspershof

19.02.2019

Informationen, Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit: Zu dem komplexen Thema Landwirtschaft haben die ehrenamtlichen Akteure der Umweltschutzorganisationen Naturschutzbund (NABU), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems (BSH) aus dem nördlichen Emsland und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) 30 Schautafeln erarbeitet.

„Wir wollen ein gestärktes Miteinander von Produzenten und Verbrauchern schaffen, auch im Hinblick auf einen gemeinsamen Weg zum Klimaschutz“: Gunda Bruns, Sprecherin der AbL, begrüßte am vergangenen Samstag im Landschaftsinformationszentrum Ammerland (LIZA) in der großen Scheune auf dem Jaspershof zahlreiche Gäste zur Ausstellungseröffnung. Junge Menschen zu informieren sei wichtig für einen respektvollen Umgang, betonte Bürgermeister Klaus Groß. Bei einem Rundgang erläuterte Leo Schwarte, NABU, die Aussagen der einzelnen Info-Tafeln. Weitere Grußworte sprachen Timo Park vom LIZA und Susanne Grube, BUND Ammerland. Christina Martens vom Küchengarten erläuterte die Aufgaben und Ziele des Vereins und Heino Hots sprach aus persönlicher Sicht als Landwirt einige Worte.

Dr. Tatjana Hoppe vom Ammerländer Landvolkverband bescheinigte den Ammerländer Landwirten eine bäuerliche Landwirtschaft, die sie mit Zahlen belegte: 841 Landwirte, davon 502 Betriebe mit Milchwirtschaft und Rinderviehhaltung, bewirtschaften 52 Prozent der Fläche im Ammerland, was einer durchschnittlichen Bewirtschaftung von 50 Hektar entspreche.

Die Ausstellung „Landwirtschaft im Wandel“ ist noch bis zum 31. März im Jaspershof ohne Voranmeldung am 20., 25. und 28. Februar sowie am 4., 6., 11., 21. und 28. März zu sehen. Für Schulklassen und Gruppen werden Termine nach Absprache unter Telefon  0 44 03/33 21 (Gunda Bruns) vereinbart.

Nach einer langen und erfolgreichen Ära richtet sich das Vorstandsteam des Ortsbürgervereins Hollriede auf eine Neustrukturierung aus. „Wir haben viele junge Leute im Ort wohnen, die das Dorfleben durch engagiertes Mitwirken und frische Ideen neu und aktiv beleben“, erzählt Vorsitzender Heino Neumann. Er freue sich, dass der OBV Hollriede zukünftig von fünf jungen Beiratsmitgliedern bereichert werde, die kürzlich auf der Jahreshauptversammlung in ihr Amt gewählt wurden. Wie Günter Hellmers, Schriftführer, erläuterte, sollen die Mitglieder an regelmäßigen Vorstandssitzungen teilnehmen und insbesondere die Interessen junger Familien in die Dorfgemeinschaft einbringen.

In den Beirat gewählt wurden Björn Harbers, Jakob Dieser, Michael Borchers, Christoph Zanelli und Martin Rösch. Ferner wurde Brigitte Meyer, die seit 1993 stellvertretende Vorsitzende war, für ihr über 25-jähriges engagiertes Wirken mit Blumenstrauß und Urkunde der Stadt Westerstede aus diesem Amt verabschiedet. Sie wird zukünftig im Beirat mitarbeiten. Für das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden wurde Nicole Dieser vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

In seinem Jahresrückblick ließ Heino Neumann die verschiedenen Veranstaltungen noch einmal Revue passieren, wie beispielsweise Preisskat, Fahrradtouren, Straßenflohmarkt, Sommerkirche, Basar und weitere. Auch eine Umwidmung gab es zu nennen: Der Sportplatz heißt jetzt „Dorfplatz“. Der Ballfangzaun wurde bereits im letzten Sommer abgebaut. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die die vielen und arbeitsintensiven Veranstaltungen möglich gemacht hätten. Aus seiner Funktion als Mitglied im Stadtrat berichtete Heino Neumann beispielsweise über die Bauentwicklung im Neubaugebiet und im Gewerbegebiet.

Bezirksvorsteher Uwe Oetken sprach unter anderem Überlegungen zur Verkehrsberuhigung der Dorfeinfahrten der Halsbeker Straße und Augustfehner Straße an.

Vor der traditionelle Dia-Rückblick-Schau von Günter Hellmers stellte Björn Harbers die Präsentation der Dorfgemeinschaft Hollriede auf Facebook vor.

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