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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Neustart und altes Gemäuer

20.10.2010

Insgesamt zwölf Teilnehmerinnen des viermonatigen Lehrgangs „Fit für den Beruf“, allesamt Frauen, die sich nach der Familienphase qualifiziert und auf den Wiedereinstieg in den Beruf vorbereitet haben, sind kürzlich von der Kreisvolkshochschule Ammerland (KVHS) verabschiedet worden.

Gelernt wurde in sechs Modulen und einer achtwöchigen Praktikumsphase, in der die theoretischen Erkenntnisse in der Praxis erprobt werden konnten. Wesentliche Unterrichtsinhalte bezogen sich auf Bereiche, die in den meisten Berufsfeldern heute von Bedeutung sind, so etwa Datenverarbeitung oder Rhetorik, aber auch Konfliktlösung. „Dieser Lehrgang hat uns und unsere Sichtweisen stark verändert. Wir konnten Problemlösungsstrategien für unterschiedlichste Herausforderungen im privaten wie beruflichen Bereich entwickeln“, sagte Silke Ahting, eine der Teilnehmerinnen.

„Wir werden die Bemühungen der KVHS, Arbeitssuchende mit passgenauen Qualifizierungsangeboten, die auf die Bedingungen und Bedarfe vor Ort zugeschnitten sind, weiterhin nach Kräften unterstützen“, verkündete Ralf Geerdes, Leiter des Geschäftsbereichs Arbeit des Landkreises Ammerland, bei der Verabschiedung. Am 25. Oktober 2010 beginnt bei der KVHS in Westerstede der nächste Lehrgang „Fit für den Beruf“.

Mit einem Kapitel der Geschichte der Stadt Westerstede hat sich die Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ der SPD Westerstede bei ihrem jüngsten Treffen befasst. Ingeborg Posega vom Verein Kulturpfad Ammerland erzählte den Teilnehmern fachkundig, interessant und mit Anekdoten gewürzt aus der wechselhaften Geschichte des Wittenheimer Burgplatzes in Burgforde.

Ursprünglich als Festung gegen die Ostfriesen, später als Verwaltungssitz des Amtes Westerstede erbaut, unter Graf Johann von Oldenburg, zeitweilig auch unter der dänischen Krone und unter dem berüchtigten Amtmann von Witken stehend, war die Burg gräfliches Jagdschloss und später Adelssitz, bis es wegen der Neustrukturierung der Verwaltung im Herzogtum Oldenburg zur Bedeutungslosigkeit verkam und verfiel, war unter anderem bei der Begehung zu erfahren. An den vom Volk ungeliebten Alarich von Witken erinnert bis heute der Name Wittenheim („Witkens Heim“), wie Ingeborg Posega den interessierten Teilnehmern weiter erklärte.

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