• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

CDU-Generalsekretär in Rastede

05.07.2019

Neusüdende /Loy Im Rahmen seiner 360°-Sommertour stattete Kai Seefried, Generalsekretär der CDU Niedersachsen, der Gemeinde Rastede einen Besuch ab. Zunächst führte es Seefried zur Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) in Loy.

Carsten Prellberg, stellvertretender Leiter der NABK, berichtete über die positive Entwicklung und die Maßnahmen zur Steigerung der Ausbildungskapazität der Akademie. So erfuhren die Besucher, dass mittlerweile 80 Teilnehmer in Wochenlehrgängen an der NABK in Loy gleichzeitig beschult werden können. Nachdem in den letzten Jahren in den Bereich der Ausbildung investiert worden ist, sei es nun aber dringend notwendig, eine zeitgemäße Infrastruktur zu schaffen, erklärte Prellberg.

Zurzeit müssen sich drei Lehrgangsteilnehmer ein Zimmer für die Übernachtung teilen. „Das ist nicht mehr zeitgemäß und sollte den Teilnehmern nicht zugemutet werden“, sagte Prellberg. Abhilfe, auch in der Versorgungssituation, soll ein Neu- und Umbau von Küche und Speisesaal schaffen. Die Pläne dafür seien eingereicht.

Am zweiten Standort der NABK in Celle wird ebenfalls in erheblichem Maße investiert und das Ausbildungsangebot erweitert. Dabei dürfe der Unterschied zwischen den beiden Standorten (Celle/Loy) nicht zu groß werden. Beim anschließenden Rundgang über das Gelände konnten sich die Besucher einen Überblick über die Schulungs- und Ausbildungsstätten der Akademie verschaffen sowie die möglichen Erweiterungsstandorte in Augenschein nehmen. Die beim Rundgang erörterte Problematik eines baufälligen, unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, nahm der Generalsekretär ebenfalls für die politische Arbeit nach Hannover mit.

Zweite Station des Generalsekretärs Seefried war die Polizeihubschrauberstaffel in Neusüdende. Dort wurde ein Einblick in die aktuelle Technik des Polizeihubschraubers gegeben. Harm-Reiner Pommer, Operator und zuständig für die Bedienung des Wärmebildgerätes, erklärte den Besuchern die verschiedenen Kameras, die insbesondere zur Personensuche eingesetzt werden. Mit Hilfe einer Kamera könne er die Erde sowohl tagsüber als auch nachts nach Personen absuchen. Sehr beeindruckend waren dabei die Videoaufnahmen verschiedener Suchaktionen, die Pilot Alexander Pfirrmann zeigte.

Thore Bauer, Leiter Teilstaffel Oldenburg, machte deutlich, dass es vor allem viele nächtliche Einsätze der Hubschrauberstaffel gebe. „Das Personal ist schon jetzt knapp bemessen. Es müssen weitere Stellen geschaffen werden, um die Maschine rund um die Uhr einsetzen zu können“, erklärte Bauer. Ebenso gab er den Politkern mit auf den Weg, dass man dringend auf die im Koalitionsvertrag vereinbarten größeren Hubschrauber warte, um unter anderem auch das Sondereinsatzkommando (SEK) in Oldenburg zu Einsätzen fliegen zu können.

„Das Thema Sicherheit hat für die CDU in Niedersachsen eine besondere Bedeutung. In Rastede sind mit der NABK und der Polizeihubschrauberstaffel zwei wichtige Säulen unserer Sicherheit in Niedersachsen untergebracht“, sagte Generalsekretär Seefried. Er habe im Rahmen seiner 360°-Sommertour sehr interessante Einblicke in die Arbeit der niedersächsischen Polizei sowie der Feuerwehr erhalten: „Wir stehen auch in Zukunft zu beiden Standorten und zu unseren Sicherheitskräften.“

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.