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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Baugebiet: Kreisverkehr bleibt Streitpunkt

15.02.2018

Ohrwege /Bad Zwischenahn Der Kreisverkehr am Mastenweg in Ohrwege bleibt ein kritischer Punkt. Während die Erschließung des neuen Baugebietes am Mastenweg am Dienstag vom Straßen- und Verkehrsausschuss ohne größere Diskussion gebilligt wurde, gab es über den Kreisverkehr längere Diskussionen. Die SPD hatte im Vorfeld beantragt, den Kreisel umzubauen oder durch eine andere Lösung zu ersetzen. Anwohner hatten sich darüber beschwert, dass größere Fahrzeuge viel Lärm verursachen, wenn sie über die gepflasterte Fläche in der Mitte des Kreisels fahren.

Die Verwaltung hatte von Änderungen abgeraten. Der Kreisverkehr bremse die Geschwindigkeit auf dem Mastenweg, ein Umbau sei mit mindestens 30 000 Euro zudem sehr teuer.

Unterstützung bekam sie von der CDU: „Wenn wir die Fläche in der Mitte gerade machen, machen wir die Strecke schneller“, sagte Stefan Pfeiffer. Werde in der Mitte ein Hindernis eingebaut, kämen Schulbusse nicht mehr durch.

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Der Kreisel werde schlecht angenommen, sagte dagegen Ludger Schlüter (Grüne). Er regte an, nach einer anderen Lösung zu suchen. Als Vorbild nannte er die Süderstraße in Westerstede, wo eine sogenannte Schildkröte, eine Art Bodenwelle, den Verkehr bremst.

Frank Arntjen (SPD) erschien die Kostenschätzung der Verwaltung sehr hoch, auch Norbert Steinhoff (FDP) wollte den Kreisel nur aus Kostengründen akzeptieren. Anträge der SPD und der Grünen, wonach die Verwaltung die genauen Kosten für einen Umbau ermitteln und auch die „Schildkröten-Lösung“ prüfen soll, wurden mehrheitlich angenommen. Die Vorschläge der Verwaltung für einen Gehweg am Mastenweg begrüßten die Ausschussmitglieder dagegen, auch die von der SPD vorgeschlagene Versetzung des Ortsschildes fand große Zustimmung.

Angenommen wurde in der gemeinsamen Sitzung des Straßen- und Verkehrsausschusses mit dem Bau- und Planungsausschuss auch der Bebauungsplan für das Baugebiet am Mastenweg. Wenn Verwaltungsausschuss und Gemeinderat den Vorschlägen der beiden Ausschüsse folgen, kann mit den Arbeiten am Baugebiet im Frühjahr begonnen werden.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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