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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Ortsentwicklung: Pfarrhaus soll Neubau weichen

01.04.2017

Rastede Das frühere Pfarrhaus an der Eichendorffstraße soll abgerissen werden. Die Firma Mayer & Dau Immobilien, der das Grundstück gehört, möchte dort ein Mehrfamilienhaus mit fünf Wohneinheiten bauen. Da dies der geltende Bebauungsplan derzeit nicht zulässt, wird die Politik am Montag, 3. April, in einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses (16 Uhr, Rathaus) über eine Änderung des Planes beraten. Die Verwaltung schlägt vor, der Änderung zuzustimmen, die nicht nur für das Pfarrhaus, sondern für die Grundstücke Eichendorffstraße 3 bis 9 gelten würde.

Haus steht leer

„Vor etwa acht Jahren haben wir das Grundstück mit dem Pfarrhaus gekauft“, berichtet Hans Dau von Mayer & Dau Immobilien. Das frühere Gebäude der Katholischen Kirchengemeinde stehe im Erdgeschoss schon lange her, im Obergeschoss wohne ein Mitarbeiter der Immobilienfirma, sagt Dau.

Das Haus ist jedoch in die Jahre gekommen. An einigen Stellen regne es herein, elektrische Leitungen und Isolierungen müssten erneuert werden. Eine Sanierung des Hauses sei nicht wirtschaftlich, sagt Dau.

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Da die Nachfrage nach Wohnungen in zentraler Lage groß, eine verdichtete Bebauung im Zentrum gewünscht und an dieser Stelle auch sinnvoll sei, möchte Mayer & Dau Immobilien auf dem rund 970 Quadratmeter großen Grundstück ein Mehrparteienhaus bauen.

Die Verwaltung verweist zudem darauf, dass auf den rückwärtigen Nachbargrundstücken (Elisabethstraße) bereits Mehrfamilienhäuser vorhanden seien. Direkt gegenüber befänden sich die Kirche und der Kögel-Willms-Platz, der ebenfalls von Mehrfamilienhausbebauungen umgeben sei.

Sollte die Politik einer Änderung des Bebauungsplanes zustimmen, möchte Dau dort einen weißen Putzbau errichten, im Stil jener Häuser, die an der Oldenburger Straße lange ortsbildprägend waren. Das Gebäude soll dabei nicht größer werden, als es der jetzige Bebauungsplan schon erlauben würde, sagt Dau. Fünf Wohneinheiten wären gegenwärtig aber nicht zulässig.

Ein Jahr Bauphase

Für Planung, Abriss und Neubau plant Dau rund ein Jahr ein. Sollte die Politik der Änderung des Bebauungsplanes zustimmen, könnte das neue Gebäude also Mitte 2018 fertig sein.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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