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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Pflanzen und Teller

30.06.2016

Lange Berufstreue: Hans Dieter Martini ist für sein 50-jähriges Engagement als Mitarbeiter der Baumschule Van den Berk in Ipwegermoor geehrt worden. Meco Cramer, Arbeitnehmervertreter in der Kammerversammlung, überreichte eine Urkunde und überbrachte die Glückwünsche der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Vor der Belegschaft gratulierte auch Geschäftsführer Pieter van den Berk dem Jubilar.

Als Zeichen des Danks und der Anerkennung haben Ehrenmitglied Diedrich von Essen sowie Helmut Schumacher und Karl-Heinz Wemken vom Klootschießer- und Boßelerverein Leuchtenburg aus den Händen des 1. Vorsitzenden Jan-Gerd Wemken Ehrenteller erhalten. Sie sind 70 Jahre nach der Neugründung des Vereins noch immer Mitglied. Die Übergabe der Ehrenteller erfolgte bei einer Dankeschönveranstaltung, die der KBV vor einigen Jahren ins Leben gerufen hatte, um Personen zu danken, die sich im Verein engagieren. Der Vorstand möchte so auch weitere Mitglieder motivieren, im Verein aktiver mitzuwirken.

Zu ihrer Spargelfahrt nach Delfshausen hatte die Senioren-Union Rastede die CDU-Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann und Stephan Albani eingeladen. Nach dem Essen erfolgte ein reger Gedankenaustausch, berichtet Adolf Marxfeld, Vorsitzender der Senioren-Union. Auf Wunsch der Senioren erläuterten die Abgeordneten die Hintergründe der Armenienresolution. Außerdem wurden sie um ein Statement zum Antrag auf Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre gebeten. Aus Sicht der Abgeordneten sowie der Senioren sprechen mehrere Gründe gegen eine Änderung des Wahlrechts in diesem Punkt.

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In einer Garage starteten Uschi und Jürgen Steenken vor mehr als 30 Jahren mit der Gemüsegärtnerei. Was sich aus dem Hobby entwickelt hat, schaute sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann jetzt zusammen mit der Rasteder CDU-Fraktionsvorsitzenden Susanne Lamers in Nethen an.

Steenken, gelernter Industriefachwirt, führte über das 15 Hektar große Gelände an der Kreyenstraße. Nach den strengen ökologischen Vorgaben des Bioland-Anbauverbandes wachsen dort neben Salat, Kohl und Kürbis auch exotischere Pflanzen wie Paprika oder Auberginen. Im Unterschied zur Produktion in der herkömmlichen Landwirtschaft dürfen unter anderem keine Pestizide eingesetzt werden. Gedüngt wird mit Gründüngung und Hornspänen. Pflanzenschädlinge werden durch Nützlinge bekämpft, die dort Lebensraum finden. Derzeit ist Steenken auf der Suche nach einem Imker, der auf dem Gelände seine Bienen fliegen lässt. Viel Handarbeit ist nötig, die während der Saison hier 15 Menschen beschäftigt.

„Ich suche jedes Jahr immer wieder neue Nischen“, berichtet Steenken. So habe er sich zum Beispiel auf die aufwändigen Schwarzwurzeln spezialisiert und überlege zurzeit, Bataten anzubauen. Auch freue er sich über das aufgestockte Schulobstprogramm, von dem er profitiert. Auch Kindergärten in der Gemeinde bekommen sein Bioobst. Sein Appell: „Aus der Region ist wichtig – egal ob Bio oder konventionell.“

Die Vermarktung des Gemüses läuft über den Hofladen, einen Bioladen in Rastede, den Rasteder Wochenmarkt und den Naturkostgroßhandel. Und nicht zuletzt liefert Steenken bereits seit 1985 die pflanzlichen Grundlagen für das Mensa-Essen in der Oldenburger Universität.

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