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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Pflege und Verpflegung

10.04.2013

24 junge Frauen und Männer haben Anfang April ihre Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflegern an der Karl-Jaspers-Klinik begonnen. Geschäftsführer Axel Weber, Schulleiterin Ruth Wienöbst, Klinikpflegeleiter Dirk Tenfelde und Kursleiterin Annegret Wöste begrüßten die Schülerinnen und Schüler in der Schule der Karl-Jaspers-Klinik. Auf sie wartet zunächst einige Wochen Blockunterricht, bevor sie ihren ersten Einsatz auf den Stationen erleben. Im zweiten Ausbildungsjahr gehen sie an benachbarte Krankenhäuser, um die somatischen (körperlichen) Krankheitsbilder kennen zu lernen. Die Ausbildung führt aber auch in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie zum Abschluss des allgemeinen „Gesundheits- und Krankenpflegers“. Eine psychiatrische Fachpflegeausbildung können die examinierten Pfleger später zusätzlich erwerben. Aber auch bei öffentlichen Veranstaltungen der Klinik wie dem KJK-Sommerlauf (5. Juni) und dem Sommerfest (4. September) sind die Schüler eine unersetzliche Hilfe und Unterstützung.

Die Evangelische Krankenhaus Service GmbH (eks) bietet jetzt auch Bio-Menüs für Kindergärten, Schulen und Betriebsrestaurants an. Die Gesellschaft für Ressourcenschutz GfRs Göttingen hat dem Bad Zwischenahner Unternehmen das Bio-Siegel erteilt. Der Registrierung bei einer Zertifizierungsstelle folgen nun jährliche Kontrollen. Im Vorfeld hatte es Gespräche mit Kunden über Interesse an einem Bio-Angebot gegeben. Vor allem bei den Kindergärten war die Resonanz groß. 2011 wurde zunächst Gemüse in Bio-Qualität für Kinder-Menüs getestet. Seitdem hat eine interne Arbeitsgruppe unter der Leitung von Silke Kohnert die Zertifizierung vorbereitet. Zu klären war, welche Bio-Lieferanten in Frage kommen, wie Preise kalkuliert oder Speisepläne angepasst werden müssen. Bereichsleiter Betrieb Torsten Winter (ovales Bild links) und Produktionsleiter Reiner Koch haben viele Rezepte mit Zutaten aus der Region entwickelt. Wertvolle Tipps hätten sich im Gespräch mit dem Studentenwerk Oldenburg ergeben, das seit vielen Jahren Bio-Gerichte in den Mensen anbietet, berichtet Kohnert. „Gerade, wenn man erst am Anfang steht, ist es schwer, alles im Blick zu behalten, was für ‚Bio‘ nötig ist.“ Auch Geschäftsführer Dirk Warnecke ist überzeugt, dass sich das Bio-Engagement auszahlen wird: „Natürlich werden die Bio-Menüs aufgrund des hochwertigen Wareneinsatzes wahrscheinlich etwas mehr kosten. Aber dafür wissen wir und der Kunde genau, was auf den Teller kommt. Außerdem tragen wir unseren Teil zu nachhaltigem Wirtschaften bei – und die Nachfrage in den ersten Wochen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

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