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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Bauen: Platz schaffen für 22 Stadtwohnungen

25.07.2016

Westerstede Im Stadtkern von Westerstede sollen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 22 Wohnungen entstehen. Gebaut werden die Gebäude auf dem rückwärtigen Grundstück an der Peterstraße 28 hinter der Tagesstätte Ammerland „Soziale Psychiatrie“, die die Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Wilhelmshaven betreibt.

Mitarbeiter eines Abbruchunternehmen haben ein Einfamilienhaus, das auf dem von Bäumen und Sträuchern umgebenen Grundstück im Handtuchformat stand, dem Erdboden gleich gemacht. Gefällt wurden auch eine Reihe von Bäumen. Der schmale Einfahrtsbereich mit Grünstreifen, auf dem unter anderem Rhododendren wuchsen, wurde in eine breite Baustraße umfunktioniert.

Wie Stefan Hots vom Bauamt der Stadt Westerstede ausführte, sollen auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Hintergrundstück die drei Mehrfamilienhäuser entstehen. In einem größeren Gebäude sollen elf Wohnungen geschaffen werden, in zwei kleineren sechs bzw. fünf Wohnungen. Die baurechtlichen Grundlagen für das Projekt mit einer zweigeschossigen Bebauung ermögliche der Bebauungsplan, der bereits aus dem Jahr 1997 stamme.

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Wie Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß ergänzte, freue man sich von Seiten der Stadt, dass durch das Vorhaben der Firma Landwehr Bau GmbH aus Vechta gerade im Stadtzentrum bald weitere Wohnungen angeboten werden könnten.

Das gelte auch für ein weiteres Projekt an der Kuhlenstraße. Das ehemalige Nienaber-Gebäude (später Pfiffikus) hatte die Stadt erworben. Der große, alte Gebäudekomplex soll abgerissen werden. Hier soll ein neues Geschäfts- und Wohnhaus entstehen, außerdem soll die Auffahrt verlegt werden, so dass sie künftig direkt gegenüber der Zufahrt zur Thalenweide liegt. Abgerissen werden solle auch das Nachbargebäude, so Groß, wo sich früher eine Änderungsschneiderei und ein Blumenladen befanden. Dort wolle die Neuapostolische Gemeinde eine Kirche bauen.

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Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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