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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Wo demnächst die Bagger anrücken

05.09.2019

Rastede In Rastede wird demnächst kräftig gebaut. Folgende Projekte sind im jüngsten Verwaltungsausschuss der Gemeinde Rastede einstimmig beschlossen worden:

Bereits in der kommenden Woche sollen weitere Arbeiten zum Ausbau des Turnierplatzes starten. Bis voraussichtlich Ende Oktober sind dort verschiedene Landschaftsbauarbeiten geplant. Die Kosten belaufen sich auf rund 250 000 Euro. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem die Erneuerung der Tribünenwiese mit dem Einbau eines Drainagesystems zur besseren Entwässerung sowie die Sanierung und der Ausbau der Beregnungsanlage. Der Flohmarkt auf dem Turnierplatz am 3. Oktober kann trotz der Arbeiten stattfinden. Lediglich der Bereich vor den Tribünen wird nicht zur Verfügung stehen.

Bauarbeiten in Ipwege

In Ipwege können jetzt Fakten für das Baugebiet „Nördlich Feldstraße“ geschaffen werden. Die Erschließungsarbeiten für das neue Wohngebiet sollen voraussichtlich von Mitte September und bis zum Frühjahr andauern und 1,1 Millionen Euro kosten.

In den Herbstferien wird der Schulhof der Grundschule Hahn-Lehmden zudem für knapp 53 000 Euro neu asphaltiert.

Beim Ausbau des Rathauses geht es auch voran. Ein Architekturbüro soll dafür jetzt einen Plan erarbeiten. Durch zusätzliches Personal sei der Anbau notwendig geworden, heißt es von Seiten der Gemeinde Rastede. Die Kosten dafür betragen 34 000 Euro. Darüber hinaus müsse auch die Unterbringung der politischen Vertreter mittlerweile als unzureichend angesehen werden. Ebenso wie die Inanspruchnahme von Funktionsräumen reicht die Unterbringung im Ratssaal, der selbst einer grundlegenden Überholung bedarf, für eine Reihe von Sitzungen nicht mehr aus. Insgesamt geht die Verwaltung von einem zusätzlichen Flächenbedarf von 1000 Quadratmetern inklusive Nebenflächen aus.

Unklarheit bei Schule

Noch nicht klar ist, was mit dem eingeschossigen Gebäudetrakt der Kooperativen Gesamtschule (KGS) an der Wilhelmstraße passiert, obwohl das Objekt schon lange als sanierungsbedürftig gilt. Inzwischen müsste wohl auch die Lüftungstechnik erneuert werden, heißt es von der Gemeinde. Ein Rasteder Planungsbüro soll nun für einen Überblick sorgen und ein Sanierungskonzept erstellen. Die Kosten dafür betragen knapp 9000 Euro. Auf Grundlage der Erkenntnisse will die Gemeinde dann entschieden, ob ein Neubau oder eine Sanierung sinnvoller ist.

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